Kontakt / contact        Hauptseite / page
                principale / pagina principal / home           zurück / retour
                / indietro / atrás / back
<<     >>

Terror-Kirche: Kirchen-Terror - Gott war nicht dabei (Teil 4)

Das Kreuz muss aus dem Klassenzimmer, ist religiöse Bevormundung -- Geldwäscherei bei der Vatikan-Bank: Geldüberweisung ohne Angabe des Empfängers -- ein Priester kommt hinter die Gardinen -- der Vatikan kämpft gegen Kindsmissbrauch - per Dekret - und auch die Geldwäsche soll durch den Papst neu stärker geahndet werden -- Vatikan-Botschafter hat Kindsmissbrauch am Hals -- Bischöfe in Deutschland verstecken Millionen wie schweizer Bankiers -- schätzungsweise 100.000 Missbrauchsopfer bei der katholischen Kirche weltweit - die Kirche will die Verantwortung nur für den Vatikan übernehmen -- Winnipeg: Kirche schliesst Tafel, weil auch Arme kommen -- die Geliebten von Priestern schreiben einen Brief an den Papst gegen das Heiratsverbot -- 4 kg Kokain im Diplomaten-Auto des Vatikan -- katholische Kirche verfolgt Homosexualität - dabei sind 40% der katholischen Priester selber Homos -- der Vatikan versklavt die Menschheit: Die Methoden des Psychoterrors -- Provinz Quebec (Kanada) 1940er bis 1960er Jahre: Knapp 300.000 unehelich geborene Kinder durch die katholische Kirche systematisch für Experimente missbraucht und dabei abkassiert

Die terroristische Kirche handelte und handelt bis heute gegen den Grossen Geist.

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Teilen / share:

Facebook







Der Standard
              online, Logo

7.5.2013: <Wiener Volksschule: Kreuze in Klassenzimmern müssen entfernt werden> - die religiöse Bevormundung hat an einer Schule endlich ein Ende

aus: Standard online; 7.5.2013;
http://derstandard.at/1363710327762/An-Wiener-Volksschule-muessen-Kreuze-in-allen-Klassenzimmern-entfernt-werden

Weniger als 50 Prozent der Schüler "als Christen gemeldet" - Mutter setzte sich durch

Wien - An einer Volksschule in Wien mussten nach dem Protest der Mutter einer Schülerin die Kreuze in allen Klassenzimmern entfernt werden, wie die "Initiative Religion ist Privatsache" am Dienstag bekannt gegeben hat. Welche Schule betroffen ist, wurde vorerst nicht gesagt. Die Frau hatte das Kreuz laut der Aussendung als religiöse Bevormundung empfunden. Für Eytan Reif von der Initiative zeigt dieser Fall, dass "Zivilcourage sich lohnt". Bei der "Meldestelle" der Initiative würden noch einige ähnliche Beschwerden vorliegen. Er rechnet deshalb damit, "dass nun weitere Eltern ihr Recht auf Freiheit von Religion in öffentlichen Schulen einklagen werden".

Der Abhängung der Kreuze war eine lange Diskussion vorangegangen: Zunächst hätten der Mutter weder die Schuldirektion, noch der zuständige Schulinspektor mitteilen wollen, wie viele Schüler "als 'Christen' gemeldet" sind. Schlussendlich stellte sich heraus, dass das auf weniger als 50 Prozent der Kinder zutraf, wodurch laut der laizistischen Initiative "für das Anbringen von Kreuzen jegliche Grundlage fehlte" und die Kreuze schließlich abgehängt wurden.

Mehrheit entscheidend

Tatsächlich wird dieser Fall im Wiener Schulgesetz nicht explizit geregelt, hieß es aus dem Stadtschulrat und dem Büro von Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch (SPÖ). Dort steht lediglich, dass an Pflichtschulen, an denen die Mehrheit der Schüler christlichen Religionsgemeinschaften angehört, in allen Klassen Kreuze aufzuhängen sind - wie im umgekehrten Fall vorzugehen ist, ist im Gesetz nicht festgehalten. Die Entscheidung darüber treffe der jeweilige Schulleiter. Häufig kämen solche Fälle aber nicht vor - es handle sich dabei um Ausnahmen. (APA, 7.5.2013)

========

Welt online, Logo

28.6.2013: Geldwäscherei bei der Vatikan-Bank: Verhaftungen wegen Überweisungen ohne Angabe des Empfängers

aus: Welt online: Betrugsverdacht: Behörden verhaften Bischof im Vatikanbank-Skandal
http://www.welt.de/wirtschaft/article117531802/Behoerden-verhaften-Bischof-im-Vatikanbank-Skandal.html

<Der Geldwäscheskandal bei der Vatikanbank zieht immer weitere Kreise: Die italienischen Behörden haben nun den Bischof von Salerno verhaftet – auch ein Geheimdienstmitarbeiter sitzt in U-Haft.

Verhaftet: Nunzio Scarano

Im Zuge von Ermittlungen zur Vatikanbank ist der Bischof von Salerno Medienberichten zufolge festgenommen worden. Gegen den Geistlichen Nunzio Scarano werde wegen Betrugs und Korruption ermittelt, berichteten die Zeitung "Corriere della Sera" und der Sender Sky TG-24.

Zudem seien ein Mitarbeiter des italienischen Geheimdienstes und ein Finanzdienstleister festgenommen worden.

Die Vatikanbank steht wegen des Verdachts der Geldwäsche bereits seit Jahren im Fokus der italienischen Justiz.

Im September 2010 waren Ermittlungen gegen den damaligen Präsidenten Ettore Gotti Tedeschi und den damaligen Generaldirektor Paolo Cipriani wegen Verstoßes gegen das Geldwäschegesetz eingeleitet worden.

Die Ermittlungen führten zur Entlassung der Führung des Geldinstituts und dazu, dass Millionen Euro eingefroren wurden. Doch schon zuvor hatten zahlreiche Skandale das Image der Bank beschädigt, die Ermittlungen zufolge wiederholt der Mafia zur Geldwäsche diente.

Im Juli 2012 forderte der Europarat das Geldhaus, das unter anderem die Spenden der katholischen Kirche verwaltet, zu mehr Einsatz im Kampf gegen Geldwäsche auf. In einem Bericht monierte der Europarat, dass vor allem die Kontrolle durch die vatikanische Finanzbehörde unzureichend sei.

Diese erklärte im Mai, den Kampf gegen Geldwäsche zu verstärken. Auch der neue Chef der Vatikanbank, Ernst von Freyberg, versprach, das Geldinstitut endlich aus den Negativschlagzeilen zu bringen.

Untersuchungskommission gebildet

Papst Franziskus hat bereits eine Untersuchungskommission mit der Kontrolle der juristischen Grundlagen und Aktivitäten der Vatikanbank beauftragt. Hintergrund sei eine geplante Reform des Geldinstituts, teilte der Vatikan mit.

Das neue, fünfköpfige Gremium solle es ermöglichen, "auch die Wirtschafts- und Finanzaktivitäten mit den Prinzipien des Evangeliums" zu durchdringen, betonte Franziskus in dem handschriftlichen Dokument zur Gründung der Kommission.

Ziel sei "eine bessere Harmonisierung" des Istituto per le Opere Religiose (IOR) mit dem Auftrag der Weltkirche und des Apostolischen Stuhls. Franziskus forderte alle Mitarbeiter der Vatikanbank und sämtliche Chefs von Kurienbehörden in dem Schreiben zur Zusammenarbeit mit dem neuen Gremium auf. Diesem sei mit Ausnahme der Finanzaufsicht uneingeschränkter Zugang zu allen Akten und Informationen zu gewähren.

Ehemalige US-Botschafterin in Kommission

Als Präsidenten der Kommission ernannte der Papst Kurienkardinal Raffaele Farina. Weitere Mitglieder sind der Präsident des Päpstlichen Rats für den Interreligiösen Dialog, Kardinal Jean-Louis Tauran, und die ehemalige US-Botschafterin beim Heiligen Stuhl, Mary Ann Glendon.

Der Vatikan bemüht sich seit Jahren um eine Aufnahme des IOR in die sogenannte White List der Banken, die in der Bekämpfung von Geldwäsche und Tourismusfinanzierung internationale Standards erfüllen. Die römische Staatsanwaltschaft beanstandete mehrfach Geldtransfers der Vatikanbank ohne die nach italienischem Recht nötigen Angaben über den Empfänger.

AFP/EPD/lw>

========

Der
                    Standard online, Logo

4.7.2013: Ein Priester kommt hinter die Gardinen: <Missbrauch: Zwölf Jahre Haft für Ex-Pater aus Stift Kremsmünster>

aus: Der Standard online; 4.7.2013;
http://derstandard.at/1371171433116/Zwoelf-Jahre-Haft-fuer-Ex-Pater-aus-Stift-Kremsmuenster

<Kerstin Scheller

"Die Dauer und die Gleichgültigkeit des Angeklagten übersteigen für uns alles Dagewesene", sagte der Richter. Der Verteidiger von Pater A. kündigte Berufung an, da der Missbrauch von 24 Schülern verjährt sei.

Steyr - Im besten Fall "oberflächlich geständig", mehr nahm die Staatsanwältin dem alten Mann mit dem Gehstock auf der Anklagebank nicht ab. Denn das, was der ehemalige Konviktsdirektor des Stiftes Kremsmünster vom Blatt heruntergelesen hatte, ließ "kein Gefühl von Reumütigkeit" aufkommen, stellte auch einer der fünf Opferanwälte fest.

Ein anderer sah in dem Geständnis samt Bitte um Verzeihung nichts weiter als einen "billigen Milderungsgrund". Denn sich persönlich bei den im Gerichtssaal anwesenden Missbrauchsopfern zu entschuldigen, darauf verzichtete Pater A.

"Mangelnde subjektive Einsicht"

Der Eindruck "mangelnder subjektiver Einsicht", so die Staatsanwältin, war dann angesichts der abschließenden Worte des Angeklagten in dem Strafverfahren nicht von der Hand zu weisen. Mit deutlicher Stimme legte der mittlerweile laisierte Geistliche los: "Was M. (Name eines Opfers, Anm.) über mich erzählt hat, ist gelogen, das war für mich ein Schmierenroman, Herr Richter. Der Schüler hat mich immer gehasst, nicht ich ihn. Ich konnte mich um ihn bemühen, so viel ich wollte", gab der wegen sexuellen Missbrauchs Angeklagte den Schöffen auf den Weg zu den Beratungen noch mit.

Anschließend wurde es still im großen Schwurgerichtssaal des Landesgerichts Steyr. Pater A. fiel wie gewohnt in sein stoisches Schweigen, Richter und Schöffen zogen sich zur Urteilsfindung zurück: Zwölf Jahre Haft unbedingt - nach zwei Stunden war das Strafmaß gefunden. Damit folgte das Gericht der Forderung der Anklage nach einer strengen Bestrafung, nicht zuletzt aus generalpräventiven Gründen.

Auch systematische Vorgehensweise verurteilt

"Die Dauer und die Gleichgültigkeit des Angeklagten übersteigen alles Dagewesene", begründete der Richter das Schuldausmaß. Er verurteilte auch die systematische Vorgehensweise des ehemaligen Konviktleiters. "In einem anderen Umfeld wären die Vorfälle undenkbar gewesen."

Erstmals hatte sich seit Montag ein hochrangiger Geistlicher im Zusammenhang mit Missbrauchsfällen in kirchlichen Einrichtungen vor einem Strafgericht in Österreich verantworten müssen. Pater A., der trotz Wissens um seine pädophile Neigung, Erzieher geworden war, soll jahrelang mindestens 24 Schüler sexuell missbraucht, geschlagen und gedemütigt haben. So drohte er auch mit einer Pumpgun, schilderte ein Opferanwalt im Abschlussplädoyer.

"Miese, kriminelle Energie"

Jene Zöglinge, denen er besonders wohlgesonnen gewesen war, habe er hingegen in sein privates Schlafgemach bestellt. "Es kam zu Oral- und Analverkehr und Masturbation", beschrieb der Anwalt nochmals die Übergriffe, damit auch die sonst vom Prozess ausgeschlossene Öffentlichkeit eine Vorstellung von der "miesen, kriminellen Energie" des "heute zwar alten Mannes", aber damals "jungen Täters" erhalten konnte.

Dass es sich um "abscheuliche Taten" gehandelt habe, stand auch für den Verteidiger außer Streit. Aber "nüchtern und rein rechtlich gesehen" kam für ihn nur ein Freispruch infrage, da die Übergriffe Jahrzehnte zurücklägen und damit längst verjährt seien. So kündigte der Verteidiger auch sofort nach dem Urteilsspruch Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung an. Das Urteil ist damit nicht rechtskräftig.

Stift kommentiert Urteil knapp

Der Abt des Stiftes, Ambros Ebhart, reagierte nach dem Urteil in einer knappen schriftlichen Stellungnahme: "Es ist gut, dass das Gerichtsverfahren jetzt abgeschlossen ist. Dadurch musste sich der Beschuldigte der Verantwortung stellen. Den Opfern wird auf diese Weise ein Stück Gerechtigkeit zuteil. Es macht uns sehr betroffen, dass die Vorfälle stattgefunden haben."

Die Zahl aller Opfer ist nicht exakt festzustellen: Polizei und Staatsanwaltschaft ermittelten anfangs in 39 Fällen, 24 mündeten in die Anklage. Das Stift zahlte mittlerweile 700.000 Euro an Betroffene. (Kerstin Scheller, DER STANDARD, 4.7.2013)>

========

n-tv
                    online, Logo

11.7.2013: Der Vatikan kämpft gegen Kindsmissbrauch - per Dekret

aus: n-tv online: Papst unterzeichnet DekretVatikan kämpft gegen Kindesmissbrauch; 11.7.2013;
http://www.n-tv.de/ticker/Vatikan-kaempft-gegen-Kindesmissbrauch-article10977471.html

<Kindesmissbrauch im Vatikan und der Kurie der Katholischen Kirche werden künftig schärfer geahndet.

Der Papst habe ein entsprechendes Dekret unterzeichnet, so der Heilige Stuhl. Geahndet werden sollen alle Straftaten gegenüber Minderjährigen, vom Herunterladen kinderpornografischer Inhalte aus dem Internet bis zum Missbrauch.

Franziskus weitete auch die Kooperation mit anderen Staaten bei der Bekämpfung von Steuerbetrug und Korruption und bei der Bekämpfung von Terrorismus aus, wie der Vatikan weiter mitteilte. Er setzte damit die von seinem Vorgänger Benedikt XVI. eingeleiteten Reformen fort, um den Kirchenstaat in Einklang mit dem Völkerrecht zu bringen.

Delikte sollen nicht nur verfolgt werden, wenn sie innerhalb der Mauern des Vatikans begangen werden. Die Neuen Regeln, die am 1. September in Kraft treten sollen, gelten für alle Mitglieder, Vertreter und Beschäftigten der Organe des Heiligen Stuhls.

Quelle: n-tv.de , AFP>

=========

Spiegel online, Logo

11.7.2013: <Kindesmissbrauch, Geldwäsche und Korruption: Papst Franziskus stärkt Strafrecht des Vatikans>

aus: Spiegel online; 11.7.2013;

http://www.spiegel.de/panorama/papst-franziskus-staerkt-strafrecht-des-vatikans-a-910659.html

<Erst besuchte er die Flüchtlingsinsel Lampedusa, nun modernisiert er die Justiz des Vatikans: In Rom unterschrieb der Papst ein Dekret, wonach Kindesmissbrauch, Geldwäsche und Korruption im Vatikan und der Kurie stärker geahndet werden. Franziskus macht seinem Ruf als Reformer alle Ehre.

Rom - Reform im Strafrecht des Vatikans: Verbrechen gegen Kinder und Missbrauch von Minderjährigen werden künftig schärfer geahndet. Auch Geldwäsche und Korruption sollen in Zukunft härteren Richtlinien unterliegen. Papst Franziskus hat in Rom ein Apostolisches Schreiben veröffentlicht, das zusammen mit drei Gesetzen weitreichende Änderungen einführt.

Mit den neuen Gesetzen soll die Justiz des Vatikans internationalen Standards entsprechen. Straftatbestände wie die Prostitution von Kindern, sexuelle Gewalt gegen sie und Kinderpornografie sind präziser definiert. Zudem gelten die neuen Normen, die ab dem 1. September in Kraft treten, nicht nur für den Vatikanstaat, sondern für alle Mitglieder, Vertreter und Beschäftigten der Organe des Heiligen Stuhls.

Mit dem Dekret ersetzt Franziskus auch die lebenslange Haftstrafe im Vatikanrecht durch Gefängnis-Höchststrafen von 30 bis 35 Jahren.

Franziskus setzt damit die von seinem Vorgänger Benedikt XVI. eingeleiteten Reformen fort. Durch die Anpassungen soll die internationale Zusammenarbeit im Kampf gegen die Kriminalität gestärkt werden und das Rechtswesen des Vatikans modernisiert werden.

Das bisher geltende Strafrecht des Vatikan stammte zum Teil noch aus dem Jahr 1929. Die Gesetze fügen jetzt eine ganze Reihe von Konventionen in das Rechtssystem des Heiligen Stuhls ein. Dazu gehören die Genfer Konventionen gegen Kriegsverbrechen sowie die internationalen Vereinbarungen gegen Diskriminierung jeder Art, gegen Folter und unmenschliche Behandlung sowie über die Rechte der Kinder.

Mann des Jahres: Papst Franziskus auf dem Cover der "Vanity Fair"

In den vergangenen Jahren waren immer wieder Missbrauchsvorwürfe gegen die katholische Kirche erhoben worden. Zuletzt machte die Vatikanbank wegen Korruption und Geldwäsche Schlagzeilen. Franziskus hat sich in seiner Amtszeit einen Ruf als Reformer erarbeitet. Zuletzt war er auf die italienische Flüchtlingsinsel Lampedusa gereist und hatte um mehr Solidarität mit den Opfern gebeten.

gam/dpa/AFP>

========

n-tv
                      online, Logo

11.9.2013: Vatikan-Botschafter hat Kindsmissbrauch am Hals

aus: n-tv online: Vorwurf des KindesmissbrauchsKlage gegen ehemaligen Vatikan-Botschafter; 11.9.2013;
http://www.n-tv.de/ticker/Klage-gegen-ehemaligen-Vatikan-Botschafter-article11344641.html

<Gegen den ehemaligen Vatikan-Botschafter in der Dominikanischen Republik, Jozef Wesolowski, ist Klage wegen des Vorwurfs des Kindesmissbrauchs eingereicht worden.

Wie die Justizbehörden in Santo Domingo mitteilten, stammen die Klagen von den Eltern betroffener Jungen. Der stellvertretende Staatsanwalt, Bolívar Sánchez, sagte, bislang werde in den Fällen von sieben Jungen ermittelt. Sie seien zwischen 13 und 18 Jahren alt und stammten aus sehr armen Gegenden.

Der Apostolische Nuntius war am 21. August wegen entsprechender Vorwürfe abberufen worden. Erst Anfang September machte der Vatikan den Vorfall publik. Vatikan-Sprecher Federico Lombardi sagte bei dieser Gelegenheit, gegen Wesolowski liefen in Rom Ermittlungen. In dominikanischen Medienberichten hieß es, der Diplomat des Kirchenstaats habe gegen Bezahlung im historischen Zentrum von Santo Domingo Sex mit Jungen gehabt.

Quelle: n-tv.de , AFP>

========

Spiegel online, Logo

20.10.2013: Bischöfe in Deutschland verstecken Millionen wie schweizer Bankiers - und verlieren dabei oft noch den Überblick

aus: Spiegel online: Katholische Kirche: Bischöfe verschweigen Millionenvermögen; 20.10.2013;
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/katholische-kirche-bischoefe-verschweigen-millionenvermoegen-a-928866.html

<Katholische Bistümer machen unvollständige Angaben zu ihren Vermögen. Nach Recherchen des SPIEGEL werden mehrstellige Millionenbeträge verschwiegen, manche Summen verschwinden in grauen Kassen.

Hamburg - Deutschlands katholische Bistümer verfügen nach Recherchen des SPIEGEL über deutlich höhere Vermögen als bislang bekannt. Trotz der Transparenzoffensive in der vergangenen Woche verschweigen Bischöfe mehrstellige Millionenbeträge, etwa in gesonderten Vermögenshaushalten oder in Vermögenshaushalten von Domkapiteln.

Im Bistum Limburg sind demnach seit 1948 Kirchensteuereinnahmen von geschätzt 300 Millionen Euro in eine graue Kasse verschoben worden. Sie wurden nicht im Bischöflichen Stuhl verbucht, sondern in einem kaum bekannten Vermögenshaushalt des Bistums.

In Hamburg beziffert ein Kirchensprecher die "Rücklagen der Körperschaft Erzdiözese Hamburg" auf Anfrage des SPIEGEL auf rund "156 Millionen Euro". In der vorigen Woche hatte die Diözese das Vermögen ihres Erzbischöflichen Stuhls mit 35 Millionen Euro angegeben.

Auch das Bistum Münster verschwieg stattliche Werte, als es vorige Woche das Geldvermögen seines Bischöflichen Stuhls mit nur 2,37 Millionen Euro bezifferte. Nicht genannt wurden 38 Immobilien mit einer Gesamtnutzfläche von 17.322 Quadratmetern sowie Wald- und Landgebiete von insgesamt 3,1 Millionen Quadratmetern.

[Den Überblick verloren]

In den besonders wohlhabenden Erzbistümern Köln sowie München und Freising sind nicht einmal die eigenen Finanzmanager über die Größe ihres Vermögens informiert. "Ich kann Ihnen keine Zahl über das Vermögen nennen, da ich selber nicht weiß, wie hoch es liegt", sagt der Kölner Dompropst Norbert Feldhoff über den bisher nur Insidern bekannten Haushalt des Domkapitels, der offenbar beträchtliche Finanzwerte und Immobilien umfasst. "Schätzungen wären aberwitzig", so Feldhoff.

Vorige Woche hatte das Erzbistum das Vermögen des Erzbischöflichen Stuhls mit 166,2 Millionen Euro beziffert. Das Erzbistum München und Freising erklärte, es müsse sein kameralistisches Zahlenwerk zunächst auf eine moderne Buchführung umstellen. Gegenüber dem SPIEGEL erklärte das Ordinariat: "Dieser Prozess wird voraussichtlich drei bis vier Jahre in Anspruch nehmen. Erst danach wird ein sachgerechter Überblick über das Vermögen der Erzdiözese möglich sein."

========

Pravda tv online, Logo

16.1.2014: Schätzungsweise 100.000 Missbrauchsopfer bei der katholischen Kirche weltweit - die Kirche will die Verantwortung nur für den Vatikan übernehmen

aus: Pravad tv online: Vatikan muss sich für Missbrauchsskandal vor Uno verantworten; 16.1.2014;
http://pravdatvcom.wordpress.com/2014/01/16/vatikan-muss-sich-fur-missbrauchsskandal-vor-uno-verantworten/

Laut Schätzungen gab es weltweit mehr als 100.000 Fälle von Missbrauch durch Personal der katholischen Kirche.

Es war eine unangenehme Premiere für den Vatikan: Zum ersten Mal mussten sich am Donnerstag Vertreter des Papstes vor den Vereinten Nationen zu den Missbrauchsfällen äußern. Eine Delegation stand vor dem Uno-Kinderrechtsausschuss in Genf Rede und Antwort zu dem Skandal, der die katholische Kirche in ihren Grundfesten erschüttert. Papst Franziskus bezeichnete die Skandale bei der Frühmesse im Vatikan als “Schande der Kirche”.

Die katholische Kirche gehe mit aller Macht gegen diese “ungeheuerlichen Verbrechen” an Kindern vor, sagte Erzbischof Silvano Tomasi, der den Heiligen Stuhl bei den Vereinten Nationen in Genf repräsentiert. “Derartige Verbrechen können niemals entschuldigt werden.” Der Heilige Stuhl kooperiere mit staatlichen Stellen und habe Richtlinien für Kirchen erlassen, um neue Fälle von Kindesmissbrauch zu verhindern. So wähle die katholische Kirche mit größtmöglicher Sorgfalt Priesteramtskandidaten aus.

Die Experten des Uno-Ausschusses wollten es genau wissen: Was macht der Vatikan, um weitere Fälle zu vermeiden? Kann der Kirchenstaat die Pädophilie besiegen? Wie stellt die Kirche sicher, dass die Täter bestraft werden? Tomasi und sein Mitstreiter, Bischof Charles Scicluna, räumten ein, dass der Heilige Stuhl einige “Dinge” anders machen müsse. Aber: “Es ist nicht die Politik des Heiligen Stuhls, Vertuschungen zu ermutigen”, sagte Scicluna.

Menschenrechtsorganisationen werfen dem Vatikan genau das vor: Mitarbeiter der katholischen Kirche, die Kinder missbraucht hätten, würden geschützt. “Die katholische Kirche verhindert aktiv, dass gewalttätige Priester vor Gericht kommen”, sagte Miguel Hutardo. Er war nach eigenen Angaben als 16-Jähriger von einem Geistlichen in Katalonien, Spanien, missbraucht worden.

Hutardo und andere Opfer beobachteten die Anhörung am Sitz des Uno-Hochkommissa-riats für Menschenrechte. Laut Schätzungen gab es weltweit mehr als 100.000 Fälle von Kindesmissbrauch durch Personal der katholischen Kirche. Vor der Sitzung hatte der Kinderrechtsausschuss vom Vatikan detaillierte Informationen über Opfer und Täter verlangt. Der Heilige Stuhl ging darauf nicht ein. Nach seiner Rechtsauffassung liegt die Verantwortung bei den Staaten, in denen der Missbrauch stattfand.

Rechtlich nicht verbindlich

Zwar habe der Heilige Stuhl die Kinderrechtskonvention 1990 ratifiziert. Er sei aber nur auf dem kleinen Gebiet des Kirchenstaates für die Umsetzung verantwortlich. Die Konvention verpflichtet die Staaten, Kinder vor Missbrauch zu schützen. Der Kinder-rechtsausschuss will im Februar dem Vatikan seine Empfehlungen zu den Missbrauchs-fällen vorlegen. Ob der Heilige Stuhl die Ratschläge annimmt, ist fraglich. Verbindlich sind sie nicht.

Quellen: AP/derstandard.at vom 16.01.2014>

========

20
                        minuten online, Logo

18.1.2014: Der Papst hat von 2011-2013 ca. 400 Priester wegen Kindsmissbrauch entlassen und verstossen

aus: 20 minuten online: 400 Priester entlassen – wegen Kindesmissbrauch; 18.1.2014;
http://www.20min.ch/ausland/news/story/19524635

<Neue Enthüllungen aus dem Vatikan: Papst Benedikt XVI. hat Hunderte Priester wegen sexueller Verfehlungen verstossen. Das zeigt eine Statistik.

Anfang des vergangenen Jahrzehnts überrollten Vorwürfe des Kindesmissbrauchs durch ihre Geistlichen die katholische Kirche. Unter Benedikt XVI. stieg die Zahl der Amtsenthebungen von Priestern schliesslich an. «2012 waren es etwa 100, 2011 etwa 300», sagte Vatikansprecher Federico Lombardi am Samstag. Die Veröffentlichung der Zahlen ist unüblich. Hintergrund ist, dass eine Vatikan-Delegation in dieser Woche erstmals vor dem UNO-Kinderrechtsausschuss in Genf zum Missbrauch Minderjähriger in der katholischen Kirche aussagen musste.

Seit 2001 versucht die katholische Kirche, Tausende von Vorwürfen des Kindesmissbrauchs durch ihre Priester in aller Welt in den Griff zu bekommen. Eine zentrale Rolle dabei nahm der inzwischen emeritierte Papst Benedikt XVI. ein - zunächst als Kardinal und Präfekt der Glaubenskongregation, dann als Kirchenoberhaupt ab 2005. Eine Statistik des Vatikans zeigt nun, wie im Laufe der Zeit das Vorgehen gegen Priester, denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wurde, verschärft wurde.

So wurden 2011 und 2012 fast 400 Priester wegen Kindesmissbrauchs des Amtes enthoben. Es ist die aktuellste Zahl der Priester, die wegen sexueller Verfehlungen verstossen wurden. Das war eine erhebliche Zunahme gegenüber 2008 und 2009, als 170 Priester verstossen wurden.

Dokument wurde für den vatikanischen Botschafter in Genf

Damals gab der Vatikan erstmals die Zahl der Priester bekannt, die wegen diverser Sexskandale rund um die Welt ihres Amts enthoben wurden.

Das Dokument wurde für den vatikanischen Botschafter in Genf, Erzbischof Silvano Tomasi, vorbereitet, der diese Woche zu den Missbrauchsvorwürfen vor dem Menschenrechtskomitee der Vereinten Nationen Rede und Antwort stehen musste. Die AP erhielt das Dokument am Freitag.

Als Präfekt der Glaubenskongregation entschied Joseph Ratzinger 2001, dass Bischöfe in vielen Ländern nicht mit dem Kirchenrecht gegen Priester vorgingen, denen sexueller Missbrauch vorgeworfen wurde. Der Vatikan wies die Bischöfe damals an, alle einschlägigen Fälle an die Glaubenskongregation zu übermitteln. Die von Ratzinger eingeleiteten Reformen gaben den Bischöfen in jedem von der Kongregation geprüften Fall vor, wie sie vorzugehen hatten.

Erst 2005 wurden die Fälle kommuniziert

Erst 2005 - als Ratzinger Papst Benedikt XVI. wurde - begann die Kongregation, die Zahl der Fälle mitzuteilen, die ihr übermittelt wurden. In diesem Jahr waren es 21 kirchenrechtliche Verfahren. Über die dabei gefällten Urteile wurden keine Angaben gemacht.

2006 verdoppelte sich die Zahl der Verfahren auf 43 und acht Berufungsverfahren. Gemeldet wurden der Kongregation 362 Fälle.

2007 wurden 365 Fälle verzeichnet, aber wieder wurde nicht ausdrücklich gesagt, wie viele davon mit sexuellem Missbrauch zu tun hatten. Vatikankreisen zufolge waren es seit Bekanntwerden der Sexskandale in der katholischen Kirche in den USA 2002 300 bis 400 Fälle im Jahr. 2007 wurden 23 Fälle an die Diözesen mit der Anweisung zurückgeschickt, ein Verfahren zu eröffnen.

Benedikt war beschämt über Ausmass

2008 änderte sich der Umgang des Vatikans mit den Vorwürfen völlig. Benedikt reiste in die USA und erklärte, er sei beschämt über das Ausmass des Missbrauchs. Er könne es nicht fassen, wie Priester auf derart versagen könnten.

Erstmals stellte der Vatikan in jenem Jahr klar, dass Opfer sexuellen Missbrauchs durch Kirchenverfahren nicht daran gehindert würden, sich an die Polizei zu wenden. Und erstmals veröffentlichte der Vatikan 2008 die Zahl der Priester, die wegen solcher Vorwürfe verstossen wurden: 68. 191 neue Fälle wurden gemeldet.

2009 stieg die Zahl der verstossenen Priester auf 103, 223 neue Fälle wurden gemeldet - die grosse Mehrheit in Verbindung mit sexuellem Missbrauch.

Ein Skandal nach dem anderen

2010 explodierte die Zahl der Vorwürfe mit Skandalen in Europa nd anderen Teilen der Welt in die Tausende. 527 Fälle wurden der Kongregation gemeldet. Wie viele Priester des Amtes enthoben wurden, wurde nicht mitgeteilt. Das Verfahren für die Amtsenthebung wurde in diesem Jahr aber gestrafft.

2011 stieg die Zahl der verstossenen Priester auf 260, 404 neue Fälle wurden gemeldet. Gegen 419 Priester wurden in Missbrauchsverfahren Strafen unterhalb der Amtsenthebung ausgesprochen.

2012 wurden 124 Priester verstossen und 418 neue Fälle gemeldet.

(sda)>

========

Facebook Logo

Winnipeg 31.1.2014: Kirche schliesst Tafel, weil auch Arme kommen

aus: Facebook: Thomas Maurer;
https://www.facebook.com/infowarrior.inforkrieger?fref=ts

Winnipeg: Eine Kirche
                        schliesst ihre Tafel, weil Arme kommen
Winnipeg: Eine Kirche schliesst ihre Tafel, weil Arme kommen

Text from The Ottawa Citizen:

<Church closes food bank because it attracts poor people

WINNIPEG - A busy church food bank, known for offering warm drinks and snacks to its regulrs, has announced it's closing because it is attracting too many poor people.

"It's attracting a lot of street people that made it uncomfortable," said Charlotte Prossen, Unity Truth Center Minister Thursday. "It's creating social unrest in the church."

"A food bank is a social service and that is not who we are."

Ms. Prossen said the program is being cancelled to focus on more church-specific activities. The church's board of trustees made the decision to cancel the bimonthly food bank after receiving an e-mail from a sister church in Victoria.

"Most clients of food banks have not yet come to a sense of personal responsibility in life. They are still in denial, blame or seeing the world as owing them," wrote Rev. David Durksen of the Unity Church of Victoria.

Ms. Prossen praised the work done by food banks, and said the church will still collect food for baskets but focus more on people's spiritual hunger.>

========

Facebook Logo

15.2.2014: Der "Vatikan" mit Riesenvermögen und kriegerischen Wirtschaftsinteressen - und London und Columbia ebenso

von: Facebook: Einerplusdrei Einer; 15.2.2014;
https://www.facebook.com/Grosskatzenliebhaberin/posts/576977345726068

<Der Vatikan regelt 2 Milliarden der weltweit 6,1 Milliarden Menschen . Der kolossale Reichtum des Vatikans umfasst enorme Investitionen mit dem/den Rothschild/s in Großbritannien , Frankreich und den USA , und mit riesigen Öl -und Waffenkonzernen wie Shell und General Electric. Der Vatikan hat Goldbarren im Wert von Milliarden , diese mit gespeicherten Rothschild kontrollierten Bank of England und die US- Federal Reserve Bank.

Die römisch-katholische Kirche ist die größte finanzielle Macht, Reichtümer Akkumulator und Eigentümer in der Existenz. Besitzt mehr materiellen Reichtum als jede Bank , Gesellschaft, riesiges Vertrauen, oder Regierungen überall auf dem Globus. Der Papst, der der sichtbare Herrscher dieses kolossalen globalen Reichtums ist, ist einer der reichsten Männer der Erde. Zwei Drittel der Welt verdient weniger als zwei Dollar am Tag, und ein Fünftel der Welt ist unter Fed oder am Rande zu verhungern , der Vatikan hortet den Reichtum der Welt , profitiert davon an der Börse und in der gleichen Zeit predigt er das Geben .

Wie die Vatikanstadt , ist Londons Innenstadt auch ein privat geführtes Unternehmen , oder Stadtstaat , im Herzen von London gelegen recht genau . Es wurde ein souveräner Staat im Jahr 1694 , als König Wilhelm III von Oranien privatisiert und drehte die Bank von England über den Banker. Nathan Rothschild City_of_London_skyline_at_duskBy 1812 stürzten sie den englischen Aktienmarkt und betrogen um/für die Kontrolle der Bank of England. Heute ist der Stadtstaat von London weltweit das Zentrum der Finanzkraft und die reichste quadratische Meile auf dem Gesicht der Erde. Es beherbergt die Rothschild- kontrollierten: Bank of England, Lloyds of London, der London Stock Exchange, alle britischen Banken , die Filialen von 385 ausländischen Banken, und 70 US-Banken . Es hat seine eigenen Gerichte , seine eigenen Gesetze , seine eigene Flagge und eine eigene Polizei . Es ist nicht Teil von Greater London , England, oder des britischen Commonwealth , und zahlt keine Steuern . Der Stadtstaat von London die Häuser der Fleet Street Zeitung und Verlags Monopole. Es ist auch der Sitz für die weltweite Englische Freimaurerei und der Zentrale für das weltweite Geld -Kartell, wie die Krone.

Entgegen der landläufigen Meinung ist die Krone nicht die Königsfamilie oder die britische Monarch . Die Krone ist die private Unternehmensstadtstaat London. Es hat einen Rat aus zwölf Mitgliedern , die die Gesellschaft nach einem Bürgermeister namens der Oberbürgermeister regieren. Lord_Mayor_of_London_ - _John_Stuttard_ - _Nov_2006 Der Oberbürgermeister und seine zwölf Ratsmitglied dienen als Proxies oder Darsteller , dort sitzen dreizehn der weltweit reichsten und mächtigsten Bankiersfamilien .Zu diesem Ring von dreizehn herrschenden Familien gehören die Rothschild Familie, die Familie Warburg, die Familie Oppenheimer und die Familie Schiff. Diese Familien und ihre Nachkommen führen Sie die Crown Corporation of London. The Crown Corporation hält das Eigentum an weltweitem Kronland in Crown Kolonien wie Kanada , Australien und Neuseeland. Das britische Parlament und der britische Premierminister dienen als öffentliche Front für diese Entscheidung der Kronen Familien.

Wie der Stadtstaat von London und dem Vatikan, ein dritter Stadtstaat wurde offiziell im Jahre 1790 als das erste Gesetz der amerikanischen Verfassung erstellt. Das Stadtstaat wird als District of Columbia und auf zehn Quadrat-Meilen vom Land entfernt. Der District of Columbia hat seine eigene Flagge und hat eine eigenen Verfassung . Obwohl geographisch getrennt, die Stadtstaaten von London, dem Vatikan, und der District of Columbia sind ein Stellwerk Reich Namens Reich der City.dc - Flagge Die Flagge des District of Columbia hat drei rote Sterne. Eine für jeden Stadtstaat in dem drei Stadt Reich. Das Firmenimperium von drei Stadtstaaten kontrolliert die Welt wirtschaftlich durch Londons Innenstadt, militärisch durch den District of Columbia, und geistig durch den Vatikan.

Die Verfassung für den District of Columbia arbeitet unter einem tyrannischen römischen Recht es ist als Lex Fori bekannt, hat keine Ähnlichkeit mit der US-Verfassung und ist entblößt/stellt diese bloß .

Weil der Kongress das Gesetz von 1871 erstellte, aber eine separate Unternehmensführung für den District of Columbia hatte . Dieser verräterischen Akt erlaubt dem District of Columbia , als Unternehmen außerhalb der ursprünglichen Verfassung der Vereinigten Staaten und außerhalb des besten Interesses der amerikanischen Bürger zu agieren.>

========

Spiegel online, Logo

18.5.2014: Die heimlichen Geliebten von Priestern schreiben einen Brief an den Papst gegen das Heiratsverbot

aus: Spiegel online: Zölibat: Heimliche Geliebte von Priestern schreiben Brief an Papst; 18.5.2014;
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/zoelibat-heimliche-geliebte-von-priestern-schreiben-brief-an-papst-a-970100.html

<"Wir lieben diese Männer, und sie lieben uns": Mit einem offenen Brief haben sich 26 italienische Frauen an den Papst gewandt. Sie alle sind demnach heimliche Geliebte von Priestern - und fordern in einem eindringlichen Appell das Ende des Zölibats.

Rom - Von "großem Schmerz" ist die Rede. Von einer "leidenden Seele" und einer "Narbe fürs Leben". Mit einer ungewöhnlichen Aktion hat eine Gruppe italienischer Frauen - allesamt heimliche Geliebte von Priestern - Papst Franziskus auf das Leid einer heimlichen Beziehung mit einem katholischen Geistlichen hingewiesen.

"Lieber Papst Francesco, wir sind eine Gruppe von Frauen aus allen Teilen Italiens (und darüber hinaus), die Ihnen schreibt, um die Mauer des Schweigens und der Gleichgültigkeit, mit denen wir jeden Tag konfrontiert sind, zu brechen. Jede von uns führte oder führt eine Liebesbeziehung mit einem Priester, in den sie verliebt ist", so beginnt der offene Brief, wie die italienische Zeitung "La Stampa" berichtet.

"Wir lieben diese Männer, und sie lieben uns", schreiben die 26 Frauen, die behaupten, für viele zu sprechen - sie seien nur eine kleine "Stichprobe" einer großen Gruppe Frauen, die "in der Stille leben". Die Alternativen seien derzeit nur, auf das Priestertum zu verzichten oder mit der geheimen Liebe zu leben.

Mit dem Brief fordern die heimlichen Geliebten den Papst auf, den Zölibat für katholische Priester aufzugeben. Sie erbaten dem Zeitungsbericht zufolge zudem um eine Audienz. Die Frauen betonten jedoch nicht nur das Leiden, das eine solche geheime Affäre mit sich bringe. Sie wiesen auch auf mögliche Vorteile für die katholische Kirche hin. Demnach könne ein Pfarrer, der seine Berufung nicht wegen einer Ehe aufgeben müsse und von Frau und Kindern gestützt werde, "Jesus und der Gemeinde" besser dienen. "Etwas könnte sich ändern, nicht nur für uns, sondern für das Wohl der ganzen Kirche", schrieben die Frauen.

Papst Franziskus war selbst einmal sehr verliebt

Gänzlich abwegig ist die Forderung der Frauen nach liberaleren Zeiten nicht. Zum einen ist der Zölibat für den Papst offenbar keine prinzipielle, keine theologische Frage - schließlich dürfen katholische Priester in der Ostkirche, in Griechenland, Russland, der Ukraine heiraten.

Und in einem Buch, das ein Gespräch zwischen dem heutigen Papst, damals noch Kardinal Jorge Bergoglio, und dem Rabbiner Abraham Skorka wiedergibt, gibt das Oberhaupt der katholischen Kirche zu: Er selbst sei als junger Seminarist einmal so verliebt gewesen, "dass sich mir der Kopf drehte".

Bergoglio sagte in dem Gespräch vor einigen Jahren, er sehe im Zölibat eine kulturelle Überlieferung, mit der man zehn Jahrhunderte lang überwiegend positive Erfahrungen gemacht habe. Deshalb sei er für die Beibehaltung des Zölibats - "zurzeit".

lgr/dpa>

========

Focus online, Logo

16.9.2014: <Erstaunlicher Fund: Zöllner entdecken vier Kilo Kokain in Vatikan-Auto>

aus: Focus online; 16.9.2014;
http://www.focus.de/politik/ausland/erstaunlicher-fund-zoellner-entdecken-vier-kilo-kokain-in-vatikan-auto_id_4136655.html

<Französische Zöllner haben bei einer Routinekontrolle eine überraschende Entdeckung gemacht: In einem Diplomaten-Wagen aus dem Vatikan fanden sie vier Kilo Kokain. Der Vatikan bestreitet, etwas mit den Drogen zu tun zu haben.

In einem Diplomaten-Wagen des Vatikans haben französische Zöllner vier Kilogramm Kokain entdeckt. Der Fahrer und der Beifahrer, zwei Italiener ohne Diplomatenausweis, wurden festgenommen, wie aus französischen Justizkreisen bekannt wurde. Gefunden wurden die Drogen bereits am Sonntag bei einer Routinekontrolle nahe der Alpenstadt Chambéry. In dem Ford mit einem Diplomatenkennzeichen des Vatikan fanden die Zöllner neben dem Kokain auch 200 Gramm Cannabis.

Für kirchliche Würdenträger waren die Drogen aber offenbar nicht bestimmt – und der Vatikan beeilte sich zu versichern, dass kein Vertreter des Kirchenstaates in den mutmaßlichen Drogenhandel verwickelt sei.

Auto gehört einem argentinischen Kardinal

Der Wagen gehört dem argentinischen Kardinal Jorge María Mejía, wie der Vatikan nach Angaben der Nachrichtenagentur "I.Media" bestätigte. Der 91-Jährige ist emeritierter Bibliothekar und Archivar am Heiligen Stuhl. Laut dem Radiosender "RTL" hatte dessen Privatsekretär das Auto vor wenigen Tagen den beiden Italienern anvertraut, damit diese es einer technischen Kontrolle unterziehen lassen.

Die 30 und 41 Jahre alten Männer fuhren laut "RTL" aber mit dem Wagen zum Drogenkauf nach Spanien – offenbar waren sie überzeugt, mit einem Diplomaten-Kennzeichen würden sie nicht kontrolliert. Ob sich die Sache tatsächlich so abspielte, muss noch geprüft werden, wie Justizkreise betonten.

Die beiden Italiener befanden sich am Dienstag weiter in Polizeigewahrsam und sollten am Donnerstag wegen des Vorwurfs des Drogenschmuggels einem Richter vorgeführt werden.>

========

Kopten ohne Grenzen online, Logo

4.10.2014: Katholische Kirche verfolgt Homosexualität - dabei sind 40% der katholischen Priester selber Homos

aus: 40% der katholischen Priester sind homosexuell – Kirche schweigt!?!
http://koptisch.wordpress.com/2014/10/04/40-der-katholischen-priester-sind-homosexuell-kirche-schweigt/

<Zum Verfasser: David Berger war selbst von 2005-2010 lang als Professor für den Vatikan tätig.>

Der Artikel:

<Warum schwule Priester perfekt für die katholische Kirche sind

Etwa 40 % der katholischen Priester sind homosexuell. Gleichzeitig verurteilt ihre Kirche schwulen Sex aufs Schärfste. Wie passt das zusammen?

Durch den menschenverachtenden Kreuzzug der ISIS wird die Frage nach der Bedeutung der Religion im Zusammenhang der Menschenrechte mit einer neuen Heftigkeit gestellt. Gerade auch dort, wo es um Rechte von Schwulen und Lesben geht.

In unserem Kulturkreis spielen die drei Religionen, die ihren gemeinsamen Ursprung bei dem Patriarchen Abraham sehen, die größte Rolle: Judentum, Christentum, Islam. In ihren Gründungsurkunden und den davon ausgehenden Traditionen verurteilen sie alle die gleichgeschlechtliche Liebe als „schwere Sünde”, „Unzucht”, „Abscheulichkeit”

Es sind v.a. diese drei Religionen, deren Positionen in den letzten Jahrhunderten dazu geführt haben, dass Homosexualität nach wie vor dämonisiert wird und im kollektiven Geschichtsgedächtnis homosexueller Männer das Verfolgtsein eine große Rolle spielt.  Was in diesem Zusammenhang zum Beispiel viele nicht wissen: den § 175 des deutschen Strafgesetzbuchs, unter dem im Nationalsozialismus schwule Männer in den Konzentrationslagern ums Leben kamen, gab es noch bis in die 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Die katholische Kirche hatte sich von 1945 an und über die nächsten Jahrzehnte mit ihren Lobbyverbänden dafür eingesetzt, dass der Unrechtsparagraph auch nach dem Ende des Terrorregimes der Nazis erhalten blieb.

Interpretiert man Bibel und “Koran” wissenschaftlich, sind sie nicht homophob!?!

Immer wieder hört man dann den Einwand: die Kirchen bzw. die Religionen können doch nicht anders. Schließlich verurteilen ihre heiligen Schriften den gleichgeschlechtlichen Sex. Aber: Von einem wissenschaftlichen Zugang her ließen sich alle Stellen aus der Thora, der Bibel und dem Koran, die die Diskriminierung grundlegen sollen, leicht als „Kinder ihrer Zeit” entlarven. Die als solche für uns keine Bedeutung haben.

Während liberale Religionsvertreter immer wieder versuchen, dies deutlich zu machen, behalten weltweit gesehen die immer einflussreicher werdenden Fundamentalisten die Interpretationshoheit. Und sie werden immer erfolgreicher. Wieso das?
Die Antwort ist verhältnismäßig einfach: Rein machttheoretisch gesehen sind ihre Formen der Diskriminierung – sie gehen von subtil bis brutal direkt- sehr Macht stabilisierend.

Katholischer Priester: ein Berufsprofil wie gemacht für schwule Männer

Dies zeigt sich besonders gut an der katholischen Kirche: Zum einen hat der Katholizismus über Jahrhunderte ein Priesterbild geschaffen, das wie gemacht war für homosexuelle Männer: Der katholische Priester ist durch den Zölibat unverheiratet, lebt in einer Männergesellschaft. Die feierlichen, monarchistischen Zeremonien und priesterlichen Kleidungen, der sogenannte Operetten-Katholizismus, wirken unglaublich anziehend auf viele schwule Männer.

Zudem waren die Klöster und Priesterseminare in früheren Zeiten sozusagen auch Schutzraum und Zufluchtsort für schwule Männer: ein junger Mann der entdeckte, dass er schwul war, hatte früher in katholischen Kulturen keine andere Wahl als zölibatärer Priester oder Mönch zu werden. Wollte er nicht ein qualvolle Scheinehe eingehen oder von allen als „ewiger Junggeselle” schief angesehen werden. Das hat dazu geführt, dass Fachleute davon ausgehen, dass bis heute ca. 40-50 % aller katholischen Priester homosexuell veranlagt sind.

Schwuler Sex ist schlimmer als Inzest oder Mord. Zugleich dämonisiert der Katholizismus Homosexualität. Auch heute noch und auch unter dem vermeintlich so homofreundlichen Papst Franziskus, der an der Lehre seiner Kirche bisher rein gar nichts verändert hat. Homo-Dämonisierung gilt nach wie vor in extrem übertriebener Weise.

Noch vor zwei Jahren war in einer katholischen Fachzeitschrift, die von vielen Kardinälen empfohlen wird, zu lesen: Während der Sex mit den eigenen Kindern, Mord oder Sex mit Tieren als schwere Sünden gesehen werden, über die sich der Teufel freut, wird Homosexualität als Sünde bezeichnet, die so widerlich ist, dass sich selbst der Teufel vor ihr ekelt! So jedenfalls bei der heiligen Katharina von Siena, die noch 1970 (als erste Frau!) zur Kirchenlehrerin erhoben wurde.

Leichen im Keller sorgen für fügsame Mitarbeiter

Diese Kombination aus Anlocken schwuler Männer und Verteufeln des Schwulseins führt in letzter Konsequenz dazu, dass die engsten Mitarbeiter der Kirche immer Sünder mit schlechtem Gewissen sind. Über ihre Schuldgefühle kann man sie besonders loyal und gehorsam halten kann. Man kann ihnen immer klar machen: „Wir wissen, dass Du Leichen im Keller hast, von daher erwarten wir von Dir bedingungslosen Gehorsam!” Wie verbreitet dieser Mechanismus ist, habe ich selbst bei meiner Arbeit für den Vatikan in meinem Buch „Der heilige Schein” aufgezeigt.

Die katholische Kirche muss – will sie ihre alte Macht aufrecht erhalten – also unbedingt an der Dämonisierung der Homosexualität festhalten.

{Quelle: http://www.huffingtonpost.de/david-berger/schwule-priester-katholische-kirche_b_5927836.html}>

========

Die kriminelle Kirche und die Methoden des Psychoterrors:

Kopp-Verlag online, Logo

21.12.2014: Der Vatikan versklavt die Menschheit: Die Methoden des Psychoterrors: Eigentum, Knechtschaft und Seelenversklavung

aus: Kopp-Verlag online: Wie der Vatikan die Weltherrschaft an sich reißt und die Menschheit versklavt; 21.12.2014;
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/daniel-prinz/wie-der-vatikan-die-weltherrschaft-an-sich-reisst-und-die-menschheit-versklavt.html

<Daniel Prinz

Es wäre sehr naiv, zu glauben, die römisch-katholische Kirche hätte ihre über die letzten 2000 Jahre aufgebaute Macht einfach abgegeben. Der Prozess der »Trennung von Staat und Kirche« seit Beginn des 20. Jahrhunderts war nichts weiter als eine Neuordnung der bereits bestehenden alten Machtverhältnisse.

Ein bühnenreifer und durchaus raffinierter Schachzug seitens des Vatikans, der insbesondere die letzten Jahre mit seinen Pädophilieskandalen immer wieder auf dem »Opferaltar« der Mainstreammedien präsent war. Dabei sei nur am Rande erwähnt, dass der Vatikanstaat das niedrigste Schutzalter für Minderjährige in ganz Europa hat und der Kleinstaat Sex mit Kindern ab zwölf Jahren erlaubt. Ja, das ist in der Tat ungeheuerlich.

Was den wenigsten aber überhaupt auch nur im Ansatz bekannt sein dürfte, ist erstens, dass sich der Vatikan mit seiner katholischen Kirche schon seit jeher die Weltherrschaft und Kontrolle über fast alle Menschen aneignete sowie diese aktuell immer weiter ausbaut bzw. festigt, und zweitens, wie und wodurch die Erlangung dieser global umspannenden Sklaverei überhaupt möglich wurde.

Das teuflische Konzept der drei Kronen der Gewalt

Über die letzten 1000 Jahre hinweg hat der Vatikan einerseits durch unzählige Eroberungskriege viele Länder dieser Erde gewalttätig unterjocht und andererseits parallel ein bestimmtes »rechtliches Konstrukt« aufgebaut, um die Menschen dieser Welt zu ewigen Sklaven zu machen. Was den rechtlich-formalen Aspekt anbelangt, so sind hier bestimmte Verordnungen, so genannte päpstliche Bullen, von besonderer Wichtigkeit.

Schon im Jahre 1302 erließ Papst Bonifatius VIII. die Bulle Unam Sanctam, in welcher er verordnete, dass alle Lebewesen dieses Planeten dem Papst unterworfen sind. Der Papst hat sich zum Herrscher der Welt erkoren und beanspruchte dadurch die Kontrolle über die gesamte Erde.

In den nachfolgenden Jahrhunderten folgten drei weitere päpstliche Bullen (Kronen), welche den Herrschaftsanspruch näher definierten und insgesamt festigten. Sie bewirken, dass bei der Geburt jedes Menschen drei Treuhandgesellschaften (engl.: Trusts) gegründet werden:

  • Im Jahre 1455 verfügte Papst Nikolaus V. durch die päpstliche Bulle Romanus Pontifex, dass das neugeborene Kind von allem Recht auf Eigentum getrennt wird. Das bedeutet nicht weniger, als dass man uns direkt nach der Geburt unser Recht auf Eigentum abspricht. Um es noch konkreter zu formulieren: Unser Haus oder unser Grundstück gehören uns nicht. Wem dann? Dem Vatikan natürlich! Wir haben lediglich ein Nutzungsrecht und nicht mehr. Für diese Nutzung zahlen wir deshalb auch eine laufende Gebühr, z.B. in Form von Grundsteuern oder Kfz-Steuern. Wenn wir diese nicht zahlen, was passiert dann? Richtig, wir werden gepfändet und man nimmt uns unser Auto, unser Haus usw. wieder weg − unabhängig davon, ob wir diese bereits abbezahlt haben oder nicht. Doch der »Spaß« endet hier noch lange nicht...

  • Im Jahre 1481 erließ Papst Sixtus IV. durch die Bulle Aeterni Regis (in etwa »Ewige Herrschaft« oder »Ewiger Besitz des Herrschers«), dass das Kind der Rechte auf seinen Körper beraubt wird. Mit dieser Bulle hat man uns von Geburt an zu ewiger Knechtschaft verdammt. Wir haben nicht einmal mehr Anspruch auf unseren eigenen Körper. Wie das heute in der Praxis aussieht, erkennt man u.a. an der Wehrpflicht, die auch in Deutschland jederzeit wieder verordnet werden kann, oder auch an vom Staat verordneten ärztlichen Zwangsmaßnahmen, wenn dieser meint, man sei »psychisch krank«. Auch die medizinische Zwangsbehandlung von schwer kranken Kindern gegen den Willen der Eltern spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Des Weiteren müssen wir sogar auf unsere eigene Arbeitskraft Einkommenssteuern zahlen.

  • Die dritte Krone wurde in Form der päpstlichen Einberufungsbulle von Papst Paul III. im Jahre 1537 besiegelt, in welcher die römisch-katholische Kirche Anspruch auf die Seele des Kindes erhebt. Dies ist in der Tat sehr teuflisch.

Der Vatikan – die größte Machtinstitution auf Erden

Diese päpstlichen Bullen bzw. die verankerten Ansprüche aus diesen wurden über die Jahrhunderte hinweg in den staatlichen Gesetzen der meisten Länder dieser Welt umgesetzt. Viele, wenn nicht die meisten der heute geltenden und angewandten Gesetze stammen nicht umsonst aus dem alten römischen Rechtssystem. Der Großteil der Steuern, die wir zahlen, wandert über Umwege in Wirklichkeit heimlich in die Taschen des Vatikans (und seiner Unterorden), welcher meinen Nachforschungen zufolge nicht nur der größte Immobilien- und Großgrundbesitzer, sondern auch das größte Wirtschaftsunternehmen dieser Welt ist.

Ach, Sie wussten das nicht? Ich darf Sie beruhigen, Sie sind hier keineswegs alleine. So gehören dem Vatikan nicht nur mindestens ein Drittel aller Häuser in Rom, er besitzt auch viele andere Städte und Stadtteile in Italien. Die Immobilien in Rom befinden sich dabei zumeist in den allerbesten Lagen. Praktisch alles vom Campo de‘ Fiori bis zum Tiber und vorbei an der Piazza Navona und der umliegenden Gegend ist in seinem Besitz, also rund die Hälfte des historischen Zentrums mit insgesamt über 2500 »Palästen«.

Da diese Immobilien als »ausländisches Territorium« gelten, tauchen sie auch nirgends im Katasteramt auf. Sogar ganze Landstriche kann die katholische Kirche laut dem Sozialwissenschaftler Carsten Frerk ihr Eigen nennen, u.a. 20 Prozent aller Felder in Spanien, Portugal und Argentinien. So zählen zu ihren Besitztümern u.a. auch 1,1 Mio. Hektar Ackerland in den USA und zirka 100 000 Hektar in England. Die katholische Kirche ist laut den Recherchen von Frerk mit 8,25 Milliarden Quadratmetern auch größter privater Grundbesitzer in Deutschland.

Zu den weiteren Besitztümern zählen laut dem Journalisten Nino Lo Bello nicht nur die eigenen Banken, sondern zahlreiche Beteiligungen weltweit an zusätzlichen Banken und Unternehmen wie z.B. Alitalia und Fiat sowie Teilhaberschaften an Firmen in den unterschiedlichsten Branchen, darunter Chemie, Stahl, Nahrungsmittel und Munition, nur um einige wenige hier aufzuzählen.

Ja, mit gepredigter Nächstenliebe und Barmherzigkeit hat das alles natürlich nichts zu tun, welches viele Gläubige sich am liebsten nicht eingestehen wollen. Dies ist insofern nicht verwunderlich, als dass sich dann über eine Milliarde Menschen eingestehen müssten, dass sie von klein auf einem Götzen- und Personenkult erlegen sind, welcher zwar Licht und Liebe predigt, die Taten dieser Machtorganisation jedoch in keinster Weise etwas mit den Lehren Jesu gemeinsam haben.

Die bis zum »Himmel« aufgetürmten Leichen, die die römisch (-babylonische) Kirche in größtem Eifer die letzten Jahrtausende produziert hat sowie auch die eingangs kurz erwähnten Kindersexskandale lassen schon erahnen, wie endlos tief der dunkle Sumpf dieser Machtorganisation tatsächlich sein muss, und dass das, was ich hier anspreche, nur die Spitze des Eisbergs zu sein scheint.

In meinem Buch Wenn das die Deutschen wüssten... dann hätten wir morgen eine (R)evolution! reiße ich sprichwörtlich des Kaisers Kleider vom Leib und zeige auf, wie teuflisch diese kirchliche Institution tatsächlich ist. Doch sollte man sich nicht der Illusion hingeben, dass die anderen mosaischen Religionen oder z.B. der Hinduismus auch nur einen Deut besser wären. Sie alle sind Werkzeuge – nur unterschiedlich ausgestaltet –, um die Menschheit auf diesem Planeten seit jeher in »spirituelle Ketten« zu legen und sie zu kontrollieren. Erschreckend ist vor allem − wenn man die Puzzleteile zusammengefügt vor sich liegen sieht − das vollständige Maß unserer ausgeklügelten Versklavung und die Erkenntnis, dass auch die City of London, die BIZ, der IWF, die USA und ganz besonders die heutige »Firma BRD« in die gigantische Verschwörung involviert sind. Genauer gesagt, geht es ohne diese gar nicht, denn was nur die wenigsten wissen: Die »Neue Weltordnung«, die von diesen Hintergrundmächten angestrebt wird − also eine Weltregierung unter zentraler Kontrolle und ohne Bargeld −, wird nach dem internationalen Handelsrecht (UCC) durchgeführt.

Das bedeutet, dass so genannte »Menschen-« sowie Boden- und Freiheitsrechte nach und nach abgeschafft und Männer und Frauen in rechtlose »Sachen« umgewandelt werden, um sie als Waren und Dienstleistungen weltweit nicht nur vermarkten, sondern vor allem auch auf Schritt und Tritt überwachen und geistig manipulieren zu können. Neu und schockierend für die meisten Leute dürfte dabei sein, welch perfide Funktion ihre Geburtsurkunde bei dem ganzen »Spiel« hat. Den Grundstein für einen weltweit einheitlichen Fahrplan hat man hierfür bereits mit den beiden Weltkriegen des letzten Jahrhunderts gelegt...

Und der Vatikan hat bei alledem eine Schlüsselstellung inne: Studiert man die Geschichte der letzten 2000 Jahre, so muss man dies in Verbindung mit dem Kirchenrecht tun, um verstehen zu können, wieso die letzten Kriege überhaupt geführt wurden. Das Kirchenrecht und die päpstlichen Bullen sind engstens miteinander verknüpft. In allen Ländern, die in Kriegen unterlegen waren, wurden danach die Handelsrechte geändert und eine von der amerikanischen Notenbank Fed gesteuerte Zentralbankfiliale installiert. Und nicht nur das: Jedes Land, das Geld vom IWF annimmt, muss von einer goldgedeckten Währung abrücken. Nichts wird hier dem Zufall überlassen, es folgt alles einem lange zurückliegenden und sehr teuflisch-detailliert ausgeklügelten Plan.

Doch noch ist es nicht zu spät. Auch wenn es eins vor zwölf ist, so gibt es noch Mittel und Wege bzw. zukunftsweisende Lösungen, um uns aus diesem großen Schlamassel unserer Menschheitsgeschichte wieder zu befreien. Vor allem Deutschland kommt dabei eine besonders wichtige Rolle in der Weltengemeinschaft zu. Ja, jeder einzelne von uns kann sich befreien! Es gibt in der Tat noch Hoffnung für eine wahre (R)evolution...

Doch haben Sie auch den Mut dazu?>

========

KATHOLISCHER ANGELSACHSEN-KIRCHEN-RASSISMUS: :

16.12.2015:
Provinz Quebec (Kanada) 1940er bis 1960er Jahre: Knapp 300.000 unehelich geborene Kinder durch die katholische Kirche systematisch für Experimente missbraucht und dabei abkassiert

aus: Sputnik online: Kirche in Kanada verdiente an 300.000 missbrauchten Kindern - Exklusivinterview; 16.12.2015;
http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20151216/306496467/kirche-kanada-verdiente-an-kindern.html

<Die 40er bis 60er Jahre sind eine düstere Zeit für die kanadische Provinz Québec gewesen: Damals hatten Maurice Duplessis und die Katholische Kirche dort das Sagen. Während dieser Jahre wurden unehelich geborene Kinder in Waisenheime gesteckt. Viele wurden anschließend für geisteskrank erklärt und für medizinische Experimente missbraucht.

Manchmal hatten solche Experimente einen tödlichen Ausgang. Außerdem wurden die Kinder als billige Arbeitskräfte benutzt, einige von ihnen auch sexuell missbraucht. Diese schweren Vergehen sind dem damaligen Premierminister der kanadischen Provinz Québec Maurice Duplessis anzurechnen, denn er war strikter Katholik und überließ das Schicksal von Armen, Alkoholikern, unverheirateten Müttern und Waisen der Kirche.

Ein besonders schlimmes Kapitel ereignete sich, als die Katholische Kirche von Québec rund 300.000 gesunde Kinder für geisteskrank erklärte, um mehr Geld für ihren Unterhalt vom Staat zu bekommen. So landeten diese Kinder in psychiatrischen Anstalten und wurden zu Versuchskaninchen für medizinische Experimente. Viele überlebten die Grausamkeiten nicht.

Diese Kinder erhielten die Bezeichnung "Duplessis-Waisen". Einige von ihnen leiden bis heute an den Folgen der Misshandlungen. Die Katholische Kirche hat sich jedoch immer noch nicht für die Hunderttausende von verkrüppelten Leben entschuldigt. Heute gibt Lucien Landry, ehemaliges Waisenkind und nun Präsident des Komitees der Duplessis-Waisen, ein Exklusivinterview für Sputnik.

"Ich konnte meine Mutter erst finden, als ich 48 geworden bin. Heute ist sie nicht mehr am Leben, aber ich habe erfahren, dass ich sieben Geschwister habe", erzählt er.

In vielen Fällen jedoch verweigerten die Eltern ein Treffen mit den Waisenkindern, denn "einige waren schon in einer anderen Ehe". Laut Landry gab es aber auch andere Gründe dafür.

Lucien Landry wurde nach eigenen Worten in eine Klinik gebracht, die maximal von der Gesellschaft isoliert war. Ihm sei es gelungen zu fliehen, weil er in einem Café auf dem Territorium der Klinik gearbeitet hatte.

"Es gab einige Waisenkinder im Alter von 16 bis 18 Jahren, die haben im Café oder in der Wäscherei gearbeitet… Ich persönlich habe in einem Café für Mitarbeiter gearbeitet, und nur deshalb ist es mir gelungen zu fliehen", so Landry.

In der psychiatrischen Anstalt sei es nicht erlaubt worden, zivile Kleidung und Schuhe zu tragen, fügte er hinzu.

"Wir hatten keine Schuhe, nur Socken und Strumpfhosen. Unsere Köpfe wurden rasiert. Als wir begannen für die Anstalt zu arbeiten, durften wir uns kleiden und lange Haare tragen. So konnten wir fliehen."

Erst nachdem es Landry gelungen sei, der Klinik im Jahre 1962 zu entkommen, konnte er "selbstständig werden und meinen eigenen Lebensunterhalt verdienen".

Laut Alain Arsenault, einem Anwalt in Montreal, der sich mit Fällen gegen die Kirche beschäftigt, haben bis heute nur 6.000 der 300.000 Waisen ihr Recht geltend gemacht.

"Und zu dem Zeitpunkt war es nur die Regierung von Québec, die beschlossen hat, moralische Entschädigung zu leisten. Die Kirche hat jedoch diese Initiative ignoriert", so Arsenault.

Die Katholische Kirche von Québec hätte aber eine zentrale Rolle in diesem schwarzen Kapitel der kanadischen Geschichte gespielt und trage die Hauptschuld für die Grausamkeiten an den Kindern.

"Die Kirche hatte einen Weg gefunden, mehr Geld mit ihren Waisenheimen zu verdienen, indem gesunden Kindern nicht existierende geistige Erkrankungen zugeschrieben wurden – dafür haben sie Subventionen vom Staat erhalten", erklärte Arsenault.

Diese Menschen seien aber absolut gesund, was ihren Geisteszustand betrifft. Und nun wollten sie herausfinden, warum man sie so behandelt hatte.

"Stellen Sie sich einen Erwachsenen vor, der auf einmal begreift, dass er keine Bildung erhalten hat, weil ihn jemand als geisteskrank registriert hat, weil die Kirche dafür anderthalb Dollar pro Tag für jedes Kind erhielt… Und nun müssen sie ihre gebrochene Leben betrachten", sagte der Anwalt.

Laut Arsenault leiden viele ehemalige Waisenkinder an Suizidgefahr und Drogenabhängigkeit. Aber der Staat und die Kirche wollen nichts damit zu tun haben.

"Die Zeit wird vergehen, die Menschen werden es vergessen, und dann werden alle nach einander sterben, und niemand wird die Verantwortung dafür übernehmen", sagte er abschließend.>

<<     >>






20 minuten online, Logo  n-tv online, Logo  Spiegel online,
            Logo  Der Standard online, Logo  Crónica viva del
            Perú online, Logo  El Ojo del Perú online, Logo Pravda tv online, Logo    Facebook Logo  Focus online, Logo  Kopten ohne Grenzen online,
            Logo  Kopp-Verlag
            online, Logo 

^