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Gottes Wunder - Gott war dabei

Meldungen

präsentiert von Michael Palomino

Das
              Sprungtuch fängt den Menschen. Manchmal rettet Gott die
              Menschen wie ein Sprungtuch   Sprungtuchübung der Feuerwehr Eckernförde
Das Sprungtuch fängt den Menschen. Manchmal rettet Gott die Menschen wie ein Sprungtuch

bzw. der Grosse Geist hat es noch einmal gut gemeint...

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Gottes Wunder 18.5.2006:
13-jähriger Junge überlebt Sturz aus 15m Höhe nur leicht verletzt


aus: Junge überlebt Sturz aus 15m Höhe; ARD-Text, 18.5.2006, Tafel 163

<Ein 13-jähriger Junge hat sich bei einem Sturz aus gut 15 Metern Höhe in Hamburg nur leicht verletzt. Das Kind war aus einem Fenster im 7. Stock eines Wohnhauses gefallen, wie die Polizei mitteilte. Der Junge landete in einem Beet zwischen einem Plattenweg und einem Drahtzaun. Die Polizei geht von einem Unfall aus.>


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Gottes Wunder 27.6.2006:
15-jähriger Junge überlebt Sturz aus 11m Höhe mit Gehirnerschütterung


aus: Kind überlebt Sturz aus 11m Höhe; ARD-Text, 27.6.2006, Tafel 164

<Ein 15-jähriger Junge ist in Stendal (Sachsen-Anhalt) beim Sturz aus 11 Metern Höhe von einem Baugerüst mit einer Gehirnerschütterung davongekommen. Das Kind war bis zur 5. Etage geklettert, als es das Gleichgewicht verlor.>

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Gottes Wunder 2.7.2006: Zug überrollt schlafenden Schüler in Deutschland - unverletzt

aus: Tages-Anzeiger, 2. Juli 2006; http://www.tages-anzeiger.ch/dyn/news/newsticker/641505.html

<SCHLADEN - Ein 16 Jahre alter deutscher Schüler ist nach durchfeierter Nacht auf Bahngleisen eingeschlafen und von einem Zug überrollt worden. , Wie durch ein Wunder überstand er das Geschehen unverletzt.

Nach Polizeiangaben wanderte der junge Mann auf den Bahngleisen der Strecke Bad-Harzburg-Braunschweig nach Hause, als ihn plötzlich Müdigkeit überkam.

Bei Schladen in Niedersachsen legte er sich kurzerhand ins Gleisbett und schlief ein. Ein Nahverkehrszug fuhr über den Schlafenden hinweg, ohne ihn zu verletzen - und ohne ihn zu wecken.

"Der junge Mann kann zum zweiten Mal Geburtstag feiern", sagte ein Polizeisprecher. Der Zugführer hatte nach dem Vorfall die Polizei alarmiert. Erst als die Retter zu den Gleisen kamen, habe der 16-Jährige plötzlich den Kopf gehoben.

"Die Einsatzkräfte waren in dem Moment sehr erschrocken, weil sie ja dachten, sie hätten es mit einer Leiche zu tun", berichtete der Sprecher. "Noch immer leicht irritiert" sei der Schüler schliesslich zu seinen Eltern gebracht worden. Ein Alkoholtest ergab bei ihm weniger als ein Promille.>


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BLICK
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Gottes Wunder 13.7.2007:
Baby überlebt Sturz aus dem achten Stock [durch Baumzweige und weichen Boden]

<SCHANGHAI – Ein zehn Monate altes Baby hat in Schanghai einen Sturz aus dem achten Stock nahezu unverletzt überlebt. Wie die Zeitung «Shanghai» berichtete, hatte der Vater, ein 26-jähriger Wachmann, das Kind nach einem Streit mit der Schwiegermutter aus dem Fenster geworfen. Sie hatte dem Mann gesagt, dass er die Wohnung verlassen solle. Er soll bei der Tat betrunken gewesen sein. Der Sturz des Mädchens wurde durch einige Baumzweige und den weichen Boden abgebremst. Sie brach sich lediglich ein Bein. Der Mann sagte anderen chinesischen Medien, das Mädchen sei ihm aus der Hand gerutscht, als er mit ihm gespielt habe. (AP)>

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Gottes Wunder 13.8.2007:
Gleitschirmfliegerin überlebt 100-m-Sturz [durch Tannenwald abgebremst]

<WALDKIRCH (D) – Eine deutsche Gleitschirmfliegerin hat einen Sturz aus 100 Metern Höhe leichtverletzt überlebt: Die 48-Jährige geriet am Sonntagnachmittag unmittelbar nach ihrem Start auf dem Kandel in ein Luftloch und fiel 100 Meter tief in einen Tannenwald. Wie die Polizei heute mitteilte, erlitt die Fluganfängerin bei ihrem Sturz lediglich eine Fraktur des Sprunggelenks. Der Schirm verfing sich den Angaben zufolge in den Baumwipfeln und milderte so den Absturz stark ab. Die Frau sei nicht direkt auf den Boden geprallt, erklärte die Polizei. Die Bergwacht barg die Gleitschirmfliegerin. Der 1242 m hohe Kandel ist der höchste Berg des Mittleren Schwarzwalds und liegt im Landkreis Emmendingen zwischen Waldkirch und St. Peter. (AP)>

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Gottes Wunder 18.8.2007:
<Fallschirm versagt - Slowake überlebt Sturz aus 1200 Metern Höhe

Tagesanzeiger online; Samstag, 18. August 2007 , 21:55 – SDA/Ausland
http://tages-anzeiger.ch/dyn/news/newsticker/782088.html

Obwohl sich sein Fallschirm nicht öffnete, hat ein Slowake wie durch ein Wunder einen Sprung aus etwa 1200 Metern Höhe überlebt.

Wie die staatliche Nachrichtenagentur TASR am Samstagabend berichtete, sei der 33-Jährige nahe dem südslowakischen Dorf Bolkovce nach dem Versagen seines Fallschirms in fallhemmenden Spiralbewegungen zu Boden gestürzt.

Ein Rettungshubschrauber habe den Verletzten in das nahe gelegene Krankenhaus von Banska Bystrica gebracht. Der Fallschirmspringer habe zwar zahlreiche Knochenbrüche erlitten, er sei jedoch ausser Lebensgefahr.>


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Gottes Wunder 27.8.2007:
Schlafwandler fällt aus dem 4. Stock und schläft lebend weiter

aus: n-tv online: Schlafwandler stürzt 10 Meter... und schläft weiter; 27. August 2007;
http://www.n-tv.de/844223.html

<Ein schlafwandelnder 17-Jähriger ist in Demmin (Mecklenburg-Vorpommern) zehn Meter tief aus einem Fenster gefallen - und hat schwer verletzt weitergeschlafen.
 
Der junge Mann war am Wochenende aus der vierten Etage eines Plattenbaus gestützt. Beamte hätten ihn trotz Brüchen an Arm und Bein schlafend auf dem Rasen gefunden, teilte die Polizei mit. Drogen oder Alkohol seien nicht im Spiel gewesen.
 
Der 17-Jährige hatte die Wohnung erst am Tag zuvor bezogen. Seine Schwester erklärte nach Polizeiangaben, ihr Bruder sei des öfteren als Schlafwandler unterwegs.>


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Gottes Wunder 15.9.2007: Am Seziertisch aufgewacht

aus: n-tv online; Toter wacht auf Seziertisch auf; Samstag, 15. September 2007; http://www.n-tv.de/853041.html

<Ein nach einem Autounfall für tot erklärter Mann in Venezuela ist einem Zeitungsbericht zufolge auf dem Seziertisch wieder aufgewacht, als ein Gerichtsmediziner mit der "Leichenöffnung" begann.
 
"Ich bin wach geworden, weil der Schmerz unerträglich war", sagte der 33-jährige Carlos Camejo nach einem Bericht der Zeitung "El Universal". Zu dem Moment hätten auch die Gerichtsmediziner erkannt, dass etwas nicht stimme, denn aus dem Schnitt im Gesicht sei Blut gequollen. Daraufhin hätten sie versucht, die Wunde schnell wieder zu verschließen.
 
Camejos Frau, die im Leichenschauhaus zur Identifizierung der Leiche eintraf, sah dem Bericht zufolge, wie ihr Mann auf den Korridor geschoben wurde - und lebte.
 
Eine Bestätigung des Zwischenfalls war in der Klinik nicht zu erhalten. Der Zeitung hatte Camejo seine Narbe im Gesicht und das Dokument mit Anordnung der Autopsie präsentiert.>

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20 minuten,
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Gottes Wunder 3.11.2007:
<"Dann machte es Klatsch" [- Absturz eines Gleitschirmfliegers in den Vierwaldstättersee ohne Verletzung und überlebt]


aus: 20 minuten online 3.11.2007; http://www.20min.ch/digital/webpage/story/23365592

Beinahe ungebremst rauschte ein schweizer Gleitschirmflieger mitsamt seiner Tochter in den Vierwaldstättersee. 20minuten.ch befragte den Piloten nach seinem 800-Meter-Sturz zu Todesangst, Panik und dem Leben danach - und erhielt erstaunlich nüchterne Antworten.

Der erfahrene Gleitschirmpilot Guido Müller absolvierte mit seiner 20-jährigen Tochter Jacqueline im vergangenen Juli ein Sicherheitstraining mit seinem Tandem-Schirm. In 800 Metern Höhe kam es zum Unglück. Der 45-jährige Pilot und seine Tochter fielen in den Schirm, verhedderten sich komplett und schlugen schliesslich mit grossem Tempo im Vierwaldstättersee auf. Beide überlebten unverletzt.

Guido Müller, wie konnte das passieren?
Es war unser zweiter Flug an diesem Tag. Wir übten heikle Manöver. Als ich während des B-Stalls die Bremsen löste, schoss der Schirm mit voller Kraft nach vorne. Ich hoffte noch, dass wir am Tuch vorbeifallen würden.

Und dann?
Dann ging alles blitzschnell und Jacqueline und ich waren komplett im Gleitschirmsegel eingepackt. Wir sahen nur noch das Weiss des Untersegels.

Wieso haben Sie nicht den Notschirm geworfen?
Ich hing so in die Leinen verwickelt, dass es mir unmöglich war, den Notschirm zu ziehen. Ich rief Jacqueline also zu, dass sie am roten Griff reissen soll, was sie auch tat.

Da tat sich aber nichts?
Der Kanister mit dem Notschirm war zu stark von den Leinen eingeschnürt.

Sind Sie nicht vor Angst fast ohnmächtig geworden?
Nein. Zum Glück hatten wir vor dem Start noch das richtige Verhalten im Worst-Case-Szenario besprochen. Meine Tochter ist selber angehende Gleitschirmpilotin und hat schon viele Flüge hinter sich. Ihr gelang es zuerst, sich aus dem Segel zu befreien.

Lief vor Ihren Augen der Film ihres Lebens ab?
Nein, dazu waren wir zu konzentriert mit dem Werfen des Notschirms beschäftigt.

Aber Sie hatten schon mit ihrem Leben abgschlossen?
Es ist nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn wir statt in den See auf den Boden gekracht wären.

Aber auch der Aufschlag auf dem Wasser war hart "wie auf Beton".
Glücklicherweise füllte sich kurz vor dem Aufprall zirka ein Viertel des Segels wieder mit Luft. Dadurch wurde der Fall abgebremst. Dann machte es "Klatsch" und wir tauchten tief in den Vierwaldstättersee ein. Ich erinnere mich noch, wie ich nach oben schaute und die Sonnenstrahlen auf der Wasseroberfläche sah - wunderschön war es.

Was dachten Sie, als Ihnen bewusst wurde, dass sie überlebt haben?
Wir sind uns in die Arme gefallen aus Freude und Dankbarkeit - mit dem ganzen Adrenalin im Blut fühlt man sich als könnte man fliegen.

Manuel Bühlmann, 20minuten.ch

P.S: Müller machte am Tag des Unglücks noch einen weiteren Flug als Passagier. Diesmal klappte das B-Stall-Manöver. Seine Tochter setzte am nächsten Wochenende ihre Piloten-Ausbildung fort.>

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Gottes Wunder 15.12.2007:
<Zwölfjährige verpasst Haltestelle - Absprung bei Tempo 120 [überlebt und nur ein paar Kratzer im Gesicht]


aus: nt-v online, Samstag, 15. Dezember 2007; http://www.n-tv.de/893193.html

Wie durch ein Wunder hat ein Mädchen aus Oberasbach bei Nürnberg den Sprung aus einem mit Tempo 120 fahrenden Zug überlebt. Die Schülerin, die am Samstag zwölf Jahre alt geworden ist, wurde nur leicht verletzt, wie die Bundespolizei mitteilte. Sie sei in ein Gebüsch gefallen und anschließend nach Hause gelaufen.
 
Das Mädchen hatte den Angaben zufolge in einer Regionalbahn von Nürnberg nach Ansbach am Freitag eine Mitreisende angesprochen, ob der Zug in Oberasbach halte. Als das Kind hörte, dass es bis Ansbach keinen Stopp geben werde, ging es Richtung Tür. Kurz darauf hörte die Reisende den Warnton der Türsicherung. Sie schaute sofort nach, konnte aber den Sprung des Mädchens nicht mehr verhindern.
 
Als die alarmierten Polizeibeamten die Gegend absuchten, wurden sie von einem Mann angesprochen, der angab, seine Tochter sei soeben völlig verstört und mit Kratzern im Gesicht nach Hause gekommen. Wie sich herausstellte, handelte es sich um den Vater des Mädchens. Er hatte zunächst einen Überfall auf sein Kind vermutet.>

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<USA: Ehepaar und Hund überleben zwölf Tage im Schnee

aus: spiegel online, 8.2.2008; http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,533924,00.html

Zehn Tage harten sie bei eisigen Temperaturen in ihrem eingeschneiten Auto aus, dann machten sei sich, den Tod vor Augen, auf den Weg, um Hilfe zu finden. Ein Ehepaar aus dem US-Bundesstaat Utah überstand unglaubliche Strapazen. An ihrer Seite: ihr Hund.

Salt Lake City - Ihre Leidenszeit war lang: Am 26. Januar blieben Tamitha Garner, 38, und ihr Ehemann Thomas, 40, auf einer Bergstraße im US-Bundesstaat Utah mit ihrem Pickup in einer Schneewehe stecken. Mit im Wagen: Mischlingshündin Medusa.

Hilfe war nicht in Sicht - das Paar harrte also im Auto aus, aß zunächst Lebensmittel, die es dabei hatte, und ließ in Abständen den Motor laufen, um sich ein wenig zu wärmen. "Die Kälte war brutal" sagte Tamitha Garner später dem Nachrichtensender CNN. Schließlich, nach zehn Tagen, machten die Garners ihr Testament und brachen dann zu Fuß auf, um Hilfe zu suchen.

Mit Schneeschuhen, die sie aus Autositzen fertigten, kämpften sich die Garners durch teilweise hüfthohe Schneewehen. In drei Tagen legten sie mehr als 15 Kilometer zurück. Dann wurden sie vom Fahrer eines Räumfahrzeugs entdeckt. "Dieser Anblick der großen gelben Monsters, das sich durch den Schnee kämpfte, war einfach wundervoll", sagte Tamitha Garner.

Das Paar musste wegen Erfrierungen im Krankenhaus behandelt werden. "Ihr Zustand war recht stabil", sagte Notarzt Darrell Wilson. "Das ist erstaunlich, angesichts der Strapazen, die sie durchgemacht haben".

Auch Medusa überstand das Abenteuer weitgehend unversehrt.

pad/dpa>

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Gottes Wunder 23.2.2009: <Zofingen: Mädchen überlebt Sturz aus Fenster

aus: 20 minuten online; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/18723285

Da war wohl ein riesiger Schutzengel im Spiel. Die vierjährige Luana L. hat in Zofingen AG einen Sturz aus dem vierten Stock überlebt.

Luana stürzte aus dem vierten Stock. (Bild: Tele M1)«Als ich das offene Fenster sah, bin ich für einen Moment gestorben», sagte die Mutter zu Tele M1. Sie habe zum Zeitpunkt nur kurz die Toilette aufgesucht. «Wir hörten einen dumpfen Knall und dachten, Schnee sei vom Dach gefallen», sagten Zeugen, die sich gerade im hausinternen Restaurant befanden. Das Mädchen erlitt einen Rippenbruch, einen vierfachen Unterkieferbruch und Prellungen, aber keine lebensgefährlichen Verletzungen. «Luana wurde am Sonntag neu geboren», so ihre Mutter.

dp>

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n-tv online,
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Gottes Wunder 14.4.2009: Geldscheine im BH schützen das Herz vor Pistolenkugel

aus: n-tv online: Frau überlebt Überfall. Geld im BH hält Kugel auf; 14.4.2009

<Einige sorgfältig im Körbchen ihres Büstenhalters aufgerollte Geldscheine haben einer Brasilianerin bei einem Überfall das Leben gerettet. Ivonete Pereira reiste mit dem Bus von der Stadt Salvador im Bundesstaat Bahia in ihr Sommerhaus auf dem Land, als dieser von zwei bewaffneten Räubern gestürmt wurde.

Bei einem Schusswechsel mit der Polizei wurde die 58-Jährige von einer Kugel getroffen. Die in ihrem BH versteckten Geldscheine im Wert von 150 Rel (etwa 52 Euro) bremsten das Geschoss und retteten der Frau das Leben. Die Kugel musste dennoch in einem Krankenhaus entfernt werden. Ein Polizist wurde bei der Schießerei getötet, die Räuber entkamen.>

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Spiegel online, Logo

Gottes Wunder 15.4.2009: Überleben von Stürzen und Abstürzen

Sherwood: Wer überlebt? Buchdeckel Buchbesprechung des Buchs von Ben Sherwood: Wer überlebt? Warum manche Menschen in Grenzsituationen überleben, andere nicht.

aus: spiegel online: Psychologie:  Allein im Golf von Mexiko; 15.4.2009;
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,618449,00.html

Zusammenfassung

Ein Mann springt von der Golden Gate Bridge und überlebt dank einer Robbe. Ein Mann fällt betrunken von einem Kreuzfahrtschiff und überlebt dank einem gelben T-Shirt. Ein Mann erlebt einen Flugzeugabsturz und überlebt, weil er nicht besoffen ist, weil er seine Schuhe anhat, und weil er nicht hysterisch reagiert. Die Buchbesprechung:

<Von Frank Thadeusz

Gibt es eine Formel, die über Leben und Tod bei Katastrophen entscheidet? Ein US-Journalist hat kuriose Fälle gesammelt und daraus ein Überlebensrezept gefiltert.

Kevin Hines wollte sterben und sprang von der Golden Gate Bridge. Tim Sears wollte sich eigentlich nur entspannen und ging versehentlich während der Reise auf einem Kreuzfahrtschiff koppheister über Bord. Obwohl keiner von beiden die Absicht hatte, erlangten Hines und Sears auf diese Weise Eintritt in einen überaus exklusiven Zirkel: den Club jener Menschen, die widrigste Umstände überlebt haben.

Hines' Überlebenschancen waren gering. Von der Brücke bis zum Wasser hinab fiel er 73 Meter tief. Auf die Wasseroberfläche prallte er mit einer Geschwindigkeit von etwa 120 Kilometer pro Stunde; seinen Körper traf eine tonnenschwere Wucht.

Sears war, nach einer Zecherei mit einem Freund, unbemerkt vom Deck der "Celebration" geplumpst. Er fiel 20 Meter tief und verlor das Bewusstsein. Als er wieder erwachte, trieb er allein im Golf von Mexiko; um ihn herum Dunkelheit, von dem Luxusliner keine Spur.

Eine ganze Reihe solch kurioser Fallstudien hat der US-Autor Ben Sherwood zusammengetragen, um aus den dramatischen Schicksalen die ultimative Überlebensformel zu filtern.

"Wenn es ums Überleben geht, dann gibt es überraschend vieles, was wir kontrollieren können", bilanziert Sherwood angesichts einer langen Liste scheinbar Todgeweihter. Wer schnell denkt, schnell handelt und Hysterie vermeidet, kann offenbar mit dem Leben davonkommen, wo andere sterben, lautet sein Fazit.

Während er mit dem Kopf voran nach unten schoss, realisierte beispielsweise Hines im Bruchteil einer Sekunde, dass er doch lieber leben wollte. Instinktiv drehte er in der Luft seinen Körper. Auf die Wasseroberfläche traf er schließlich in der einzigen Position, die überhaupt Hoffnung versprach: mit den Füßen voran, in einer Art Sitzhaltung und in einem Winkel von etwa 45 Grad. Nach dem Aufprall hatte Hines kaum mehr einen heilen Knochen im Leib, aber er lebte.

Bekleidet einzig mit Boxershorts, einem T-Shirt und einem Sweatshirt, strampelte Leidensgenosse Sears stundenlang im Meer, ehe es endlich hell wurde. Doch statt neuer Hoffnung verhieß der Tag nur neue Qualen. Die Sonne brannte auf seinen Schädel und trocknete ihn aus. In seiner Not nippte Sears sogar vom Salzwasser.

Doch einige seiner Entscheidungen begünstigten Sears' Lage. Dass er etwa sein Sweatshirt nicht ausgezogen hatte, kam ihm nun zugute: Er besaß einen Sonnenschutz. Außerdem orientierte sich der Überlebenswillige an den Kondensstreifen von Flugzeugen, um nicht im Kreis zu schwimmen. Die Rettung erschien nach 17 Stunden im Wasser schließlich in Form eines Frachters, den Sears 80 Kilometer von der Küste entfernt mit seinem leuchtgelben T-Shirt herangewinkt hatte.

Als potentiell lebensbedrohlicher Ort gilt gleichwohl weniger der Ozean, sondern vielmehr das Flugzeug. Sherwoods erstaunlicher Befund: Mit etwas mehr Umsicht würden viele Passagiere erst gar nicht zu Opfern werden.

Gestützt wird diese Behauptung von einer Zahl, die das European Transport Safety Council ermittelte. Demnach ereigneten sich 40 Prozent der Todesfälle bei Flugunfällen weltweit in Situationen, die man eigentlich überleben könnte. Gänzlich unbegründet sei "der Mythos der Hoffnungslosigkeit", glaubt Sherwood. "Die meisten denken, dass bei einem Flugzeugabsturz alle an Bord sterben - und das ist falsch."

Tatsächlich überleben nach Auskunft des amerikanischen National Transportation Safety Board exakt 95,7 Prozent aller Insassen eine solche Katastrophe. Wie etwa Jerry Schemmel. Er überstand beinahe unverletzt den Absturz des United-Airlines-Flugs 232 von Denver nach Chicago am 19. Juli 1989, in dessen Folge 111 von 296 Menschen starben.

Schemmel war für den Krisenfall gerüstet: Er verschmähte die ausgeschenkten alkoholischen Getränke, setzte keine Schlafmaske auf und behielt auch die Schuhe an. Überdies wusste er genau, wo sich der nächstgelegene Notausstieg befand. Vor allem aber geriet er nicht in Panik, nachdem sich die Maschine überschlagen hatte: "Ich habe mich einfach nur ganz ruhig gefragt, ob ich nun tot oder lebendig bin", erinnert er sich. Schemmel war höchst lebendig und rettete sogar noch ein Kind aus dem brennenden Rumpf.

Angesichts der drastischen Beispiele wird jeden Leser interessieren, wie er selbst im Krisenfall reagieren würde. Ben Sherwood hat deshalb gemeinsam mit einigen Experten ein Überlebensprofil entwickelt. Demnach lässt sich jeder Mensch einem von fünf Typen zuordnen: Kämpfer oder Realist, Beziehungsmensch oder Denker.

Kevin Hines jedenfalls zählt seit seiner Errettung zur fünften Gruppe: den Gläubigen. Er hatte zwar den Sprung von der Golden Gate Bridge überlebt, drohte nun jedoch nahe der Bucht von San Francisco zu ertrinken - aus eigener Kraft hätte er seinen zerschmetterten Körper nicht über Wasser halten können. Rettung, so berichtet er, nahte unverhofft aus dem Meer: Eine Robbe hielt ihn mit regelmäßigen Stupsern an der Wasseroberfläche.>

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Gottes Wunder 23.5.2009:

Zermatt: <Leicht verletzt: Skifahrer überlebt 500-Meter-Sturz

aus: 20 minuten online; 23.5.2009; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/15549737

Glück im Unglück für einen Tourenskifahrer im Wallis: Der 24-jährige Spanier stürzte bei Zermatt ungefähr 500 Meter in einem Couloir hinunter. Er überstand den Unfall mit leichten Verletzungen.

Das Unglück ereignete sich auf einer Höhe von rund 3500 Metern. Ein Augenzeuge beobachtete am Samstagvormittag den Sturz des Skifahres im Couloir des Liskamm oberhalb von Zermatt und schlug Alarm, wie die Kantonspolizei meldete.

Die sofort aufgebotene Rettungsequipe fand den Verletzten und konnte ihn bergen. Der Spanier wurde mit einem Helikopter ins Spital nach Visp geflogen. Dort zeigte sich, dass seine Verletzungen nicht lebensgefährlich waren.

Quelle: SDA/ATS>

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Gottes Wunder 29.5.2009:

Bibel an der Brust schützt das Herz vor Pistolenkugel


aus: 20 minuten online: Gott sei Dank! Bibel als Kugelfang; 29.5.2009;
http://www.n-tv.de/panorama/Meldungen/Bibel-als-Kugelfang-article312409.html

<Eine Bibel kann mehr sein als nur ein Buch.

Seine Bibel hat einem Priester in Argentinien das Leben gerettet. Das Buch fing eine Kugel ab, die Mauricio Zanes Condori in seinem Tempel in der Ortschaft Rodea de Medio sonst vermutlich ins Herz getroffen hätte.

Laut Polizeibericht hatte der 38-Jährige zwei Diebe von einem Beutezug in seinem Gotteshaus abhalten wollen, als einer der beiden auf ihn feuerte. Trotz der geringen Schussdistanz von weniger als zwei Metern, sei die Kugel in dem dicken Buch steckengeblieben. Augenzeugen hätten nach der Flucht der Übeltäter die Polizei alarmiert.

Als der Priester sich plötzlich fast unbeschadet aufgerappelt habe, hätten einige ihren Augen nicht getraut. Ein Arzt habe nur eine leichte Schürfwunde festgestellt. Rodea del Medio liegt rund tausend Kilometer westlich von Buenos Aires.

AFP>

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Paraguay 10.8.2009: <Frühgeburt: Ärzte erklärten Baby für tot – da begann es zu weinen

aus: 20 minunten online; 10.8.2009; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/19286614

In Paraguay hielten Ärzte ein Baby für tot und gaben es den Eltern in einer Kartonschachtel mit nach Hause. Da begann der totgeglaubte Knabe plötzlich zu weinen.
Gerade mal 500 Gramm wog der kleine Junge bei der Geburt. Er kam in der 24. Schwangerschaftswoche zur Welt – eigentlich viel zu früh, um zu überleben. Auch die Ärzte im Spital von Asunción gaben ihm keine Überlebenschance: «Das Baby bewegte sich nicht, es atmete nicht und wir hörten keinen Herzschlag. Also erklärten wir das Kind für tot», sagt Arzt Ernesto Weber. Die Eltern erhielten einen Totenschein. Statt in einem Sarg ­gaben die Ärzte ihnen die ­angebliche Babyleiche in einer Kartonschachtel mit.

Als die Eltern das Spital zusammen mit Angehörigen und dem Karton verliessen, geschah ein kleines Wunder: «Ich öffnete die Kiste und nahm das Baby heraus. Da begann es zu weinen», sagt Liliana Alvarenga, ein Mitglied der Familie. «Dann bewegte es seine Arme und Beine. Ich hatte Angst, grosse Angst.» Sofort wurde das Baby in einen Brutkasten gelegt. Der Zustand des Babys ist mittlerweile stabil. Gegen das Spital laufen nun Ermittlungen.

(20 Minuten) >

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Hemer 13.9.2009: <Schutzengel: Kind stürzt aus Fenster und landet auf Bobbycar

aus: 20 minuten online; 13.9.2009;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Kind-stuerzt-aus-Fenster-und-landet-auf-Bobbycar-30065667

Ein zweieinhalb Jahre alter Junge aus dem deutschen Hemer im  Sauerland hat bei einem Sturz aus dem Fenster im ersten Stock einen Schutzengel gehabt.

Er landete nicht auf der Terrasse, sondern auf seinem Bobbycar, das den Sturz abfing. Der Junge sei mit dem Helikopter in eine Klinik in Münster geflogen worden, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntag. «Es besteht keine Lebensgefahr.» Das Kind habe Glück gehabt, auf dem Plastikauto gelandet zu sein. Der Junge war am Samstag auf eine Spielkiste geklettert, hatte das Fenster geöffnet und war hinausgestürzt.

(sda)>

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n-tv
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Frankreich 14.9.2009: <TGV überrollt schlafenden Mann - 19-Jähriger bleibt unverletzt

aus: n-tv online; 14.9.2009; http://www.n-tv.de/panorama/TGV-ueberrollt-schlafenden-Mann-article503488.html

Ein Hochgeschwindigkeitszug ist in Frankreich über einen schlafenden Mann hinweggebraust, ohne dass dieser verletzt wurde. Der 19-Jährige habe sich nach einem Konzert offenbar völlig erschöpft zwischen die Gleise gelegt und sei eingeschlummert, teilte die Polizei im westfranzösischen Vannes mit.

Der Lokführer eines TGV-Hochgeschwindigkeitszuges habe ihn am nächsten Morgen plötzlich vor sich auf den Schienen liegen sehen. Trotz Vollbremsung kam der Zug wegen seiner hohen Geschwindigkeit aber erst 800 Meter hinter dem Mann zum Stehen. Als das entsetzte Bahnpersonal bei dem 19-Jährigen ankam, schlief er noch immer. Als der Zugführer ihn wachrüttelte, erntete er von dem jungen Mann lediglich entgegengestreckten Mittelfinger. Die Feuerwehr brachte den Nachtschwärmer ins Krankenhaus, wo er vernommen werden soll, sobald er wieder ansprechbar ist.

AFP/dpa>

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Australien 16.10.2009: Kinderwagen stürzt auf Gleis und wird vom Zug mitgeschleift - Baby hat nur leichte Schnittwunden

aus: 20 minuten online: Zug überfährt Kinderwagen - Baby überlebt; 16.10.2009;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/Zug-ueberfaehrt-Kinderwagen---Baby-ueberlebt-27475451

<Horrorsekunden auf einem Bahnhof im australischen Melbourne: Ein einfahrender Zug überfährt einen Kinderwagen, der auf das Gleis gestürzt ist. Wie durch ein Wunder wird das Baby nur leicht verletzt.

Die Mutter des sechsmonatigen Knaben hatte gestern Donnerstag auf dem Vorortsbahnhof Ashburton vergessen, die Bremse des Kinderwagens anzuziehen. In einem unachtsamen Moment geriet der dreirädrige Buggy ins Rollen und stürzte auf die Gleise - just in dem Augenblick, als der Zug einfuhr. Trotz Schnellbremsung schleifte der 250 Tonnen schwere Koloss den Kinderwagen fast 40 Meter weit mit.

Die Mutter und mehrere Passanten wurden Zeugen des schrecklichen Unfalls. Eine Überwachungskamera hat die entsetzlichen Szenen aufgezeichnet.

Der Bub überlebte dank dem Gurt

Wie durch ein Wunder konnte das Kleinkind wenige Augenblicke später mit leichten Schnittverletzungen am Kopf aus dem Kinderwagen geborgen werden. Noch bevor die Sanität eintraf, habe die Mutter ihr Baby bereits wieder in die Arme schliessen können, berichtet die Melbourner Lokalzeitung «The Herald Sun».

Das Kind wurde zur Überwachung ins Royal Children's Hospital in Melbourne gebracht. Das Spital teilte mit am Freitag mit, das Baby habe das Spital noch in der Nacht wieder verlassen können.

«Das Kind hatte Glück im Unglück. Ich sehe es als Zeichen an alle Zugspendler, dass an Perrons höchste Vorsicht geboten ist,» berichtet Sergeant Michael Ferwerda gegenüber dem australischen Rundfunk. Er vermutet, dass der kleine Bub nur überlebt hat, weil er im Kinderwagen angeschnallt war.

(dga)>

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n-tv
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20.3.2010: 2-jähriger Bub überlebt 15-Meter-Sturz

aus: n-tv de: Panorama: Aufgeweichter Boden dämpft Aufprall - Kleinkind überlebt 15-Meter-Sturz; 20.3.2010;
http://www.n-tv.de/panorama/Kleinkind-ueberlebt-15-Meter-Sturz-article785811.html

<Schock für ein Elternpaar aus Herne: Ihr zweijähriger Sohn öffnet unbemerkt ein Küchenfenster und fällt heraus auf den Boden. Der Junge kommt mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus, schwebt allerdings nicht in Lebensgefahr.

Ein offenes Fenster kann zur tödlichen Gefahr werden.

Ein zweijähriger Junge aus Herne hat einen 15-Meter-Sturz aus der fünften Etage überlebt. Der Boden war aufgeweicht und dämpfte den Aufprall, wie die Polizei Bochum am Samstag berichtete. Der Kleine war in der Küche der elterlichen Wohnung auf einen Tisch geklettert und hatte das Fenster geöffnet. Dann verlor er das Gleichgewicht und stürzte hinab. Die Eltern bemerkten den Sturz erst durch die Schreie des Jungen.

Mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen kam das Kind in eine Spezialklinik. Die Eltern erlitten einen Schock.

dpa>

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n-tv
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5.8.2010: Gottes Wunder: 150 m-Sturz mit dem Auto überlebt

aus: n-tv online: Panorama: Auto stürzt 150 Meter in die Tiefe: Paar überlebt Klippen-Crash; 5.8.2010;
http://www.n-tv.de/panorama/Paar-ueberlebt-Klippen-Crash-article1213306.html

<In Australien kommt ein deutsches Paar von der Straße ab und stürzt 150 Meter in die Tiefe. Obwohl sich das Auto mehrfach überschlägt, bleiben beide Insassen unverletzt.
 
Der Screenshot von "Channel Seven News TV" zeigt das Auto nach dem Unfall.

Ein deutsches Paar ist in Australien mit seinem Auto 150 Meter tief eine Klippe heruntergestürzt - und hat sich dabei nur leicht verletzt. Der Mann und die Frau seien von einer nassen Straße bei Zumsteins nordwestlich von Melbourne abgekommen und in den Abgrund gefahren, schrieben "The Herald Sun" und weitere Zeitungen übereinstimmend.

Das Auto überschlug sich den Berichten zufolge zigfach und blieb in einem Straßengraben liegen. Der Fahrer habe aussteigen können, während Rettungskräfte die Frau aus dem Wrack befreit hätten. Sie sei jedoch nur leicht verletzt gewesen.

Die Zeitung "The Age" veröffentlichte ein Video, auf dem der 34-Jährige sagte, er habe beim Anblick seiner blutenden Freundin "sehr ernste" Verletzungen befürchtet. Diese stellten sich jedoch nur als Prellungen und als Schnitt an der Stirn heraus, wie andere Medien ihn zitierten. Woher das Paar genau stammt, blieb zunächst unklar. Die australischen Medien berichteten, beide wohnten in Japan.

dpa>

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1.9.2010: New Yorker fällt aus 39. Stock - und überlebt

aus: Tagesanzeiger online; 1.9.2010; http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/New-Yorker-faellt-aus-39-Stock--und-ueberlebt/story/22875452

<Ein 22-Jähriger hat in New York den Sturz aus dem 39. Stock eines Wohnhauses mit einigen Knochenbrüchen überlebt. Besondere Umstände haben zu diesem unfassbaren Glück geführt.

Auch der rote Dodge Charger bleib beinahe heil. (Quelle: New York Daily News)

Wie die Zeitung «New York Daily News» berichtete, prallte der Mann auf ein geparktes Auto, die Heckscheibe ging dabei zu Bruch. «Das Auto hat sein Leben gerettet», zitierte das Blatt einen Bauarbeiter, der den über 120 Meter langen Sturz beobachtet hatte. Der Mann sei mit den Füssen nach unten gefallen. «Er landete wie ein Stuntman, einfach unglaublich.»

Der Mann brach sich beide Beine, blieb aber ansonsten heil. Sein Gesundheitszustand sei stabil, sagte sein Vater unter Berufung auf die Ärzte des St. Luke's Hospital. «Wir können nur hoffen, dass alles wieder okay wird.» Vermutlich hatte es sich um einen Suizidversuch gehandelt.

Fensterputzer überlebte Sturz aus 47. Stock

Vor drei Jahren hatte der Sturz eines New Yorker Fensterputzers aus dem 47. Stockwerk für Schlagzeilen gesorgt. Bei dem Arbeitsunfall im Dezember 2007 hatte sich eine Plattform an einem Hochhaus in Manhattan gelöst. Zwei Männer wurden in die Tiefe gerissen.

Einer war auf der Stelle tot, der andere überlebte mit zahlreichen Knochenbrüchen, Kopf- und inneren Verletzungen. Nach sechs Wochen wurde der 37-Jährige aus dem Spital entlassen. (bru/sda)>

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Paris 2.11.2010: Kleinkind fällt vom Balkon auf Schattenplane einer Bar und überlebt unverletzt

Manchmal kann es Leben rette, wenn die Mechanik einer Schattenplane kaputt ist und die Plane nicht mehr eingezogen werden kann. Aber lesen Sie selbst:

aus: n-tv online: Panorama: "Wie durch ein Wunder": Kleinkind überlebt tiefen Fall; 2.11.2010;
http://www.n-tv.de/panorama/Kleinkind-ueberlebt-tiefen-Fall-article1844376.html

<Durch eine Verkettung glücklicher Umstände hat ein 18 Monate altes Kind in Paris einen Sturz aus dem siebten Stock unverletzt überlebt. "Ein wirkliches Wunder", sagte der Barbesitzer, auf dessen Ladenplane der Junge am Montag landete, bevor ihn ein Passant auffing. Der Kleine war allein mit seiner dreijährigen Schwester auf dem Balkon der Familienwohnung, als er von der Brüstung stürzte. "Mein Sohn sah nach oben und bemerkte den kleinen Jungen", berichtete Philippe Bensignor, der dem Kleinkind das Leben rettete. Als der Junge abstürzte, habe er nur gedacht: "Ich darf jetzt nicht versagen", schilderte der Arzt seine Reaktion.

Die Plane der Bar, die unter dem Balkon lag, fing das Kleinkind ab, bevor es in den Armen von Bensignor landete. Der Kleine habe nur kurz geschrien und sei dann eingeschlafen. Der Junge hatte doppeltes Glück: Denn eigentlich sollte die Plane eingeklappt sein, da die Bar wegen des Feiertags Allerheiligen geschlossen hatte. Da jedoch die Mechanik kaputt war, habe er die Stoffbahn ausgespannt gelassen, berichtete der Barmann.

AFP>

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13.12.2010: <Panorama: Stinkender Lebensretter: Misthaufen fängt Bruchpilot auf>

aus: n-tv online; 13.12.2010;
http://www.n-tv.de/panorama/Misthaufen-faengt-Bruchpilot-auf-article2134631.html

<Ein riesiger Misthaufen hat einem Bruchpiloten in Australien wohl das Leben gerettet. Ben Buckley war in seiner selbstgebastelten Maschine unterwegs, die einem Flugzeug von 1910 nachempfunden war. Der Start in Ballarat im Bundesstaat Victoria verlief problemlos, beim Landen geriet die Maschine aber neben die Landebahn - und raste geradewegs in den 20- Tonnen-Misthaufen, wie Buckley dem Sender ABC erzählte.

"Die Stadtverwaltung hatte den Haufen gerade erst an den Rand der Landebahn verlegt, und genau dort ist die Maschine hineingefahren", sagte er. "Das Ganze gibt ja ein bisschen nach. Aber ich habe trotzdem noch jede Menge Prellungen."

dpa>

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Schottland 30.1.2011: <"Das kann gar nicht sein": Bergsteiger überlebt 300-Meter-Sturz>

aus: 20 minuten online; 30.1.2011; http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/17551587

<In den schottischen Highlands stürzte ein Mann über 300 Meter eine Felswand hinab. Als die Rettungskräfte eintrafen, studierte er bereits wieder die Landkarte.

Der gerettete Bergsteiger Adam Potter schildert die Horrormomente.

Grosses Glück und starke Nerven: Ein 35 Jahre alter Bergsteiger hat in den schottischen Highlands einen Absturz aus 305 Metern Höhe überlebt. Als der von seinem Begleitern gerufene Rettungshelikopter ankam, hatte der Mann sich gerade wieder aufgerappelt und studierte eine Landkarte.

«Als wir hörten, wo er abgestürzt ist, dachten wir sofort ans Schlimmste», sagte Tim Barker von der Rettungscrew. Das Gelände unterhalb des Gipfels des 1094 Meter hohen Berges Sgurr Choinnich Mor ist extrem steil und trotz einer dicken Schneedecke sehr felsig.

Die Helikopterbesatzung hatte schon beim Anflug Teile der Ausrüstung des Kletterers gesichtet. «Als wir ihn stehen sahen, dachten wir: «Das kann gar nicht sein»», sagte Barker. «Über ihm waren drei völlig zerklüftete Felswände». Ausser ein paar Blutergüssen und Schürfwunden sowie einer leichten Verletzung an der Brust sei dem Mann aber nichts passiert.

(aeg/sda)>

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Arizona 16.2.2011: 84-Jähriger verfährt sich in der Wüste und überlebt 5 Tage in der Wüste dank Scheibenwischerflüssigkeit seines Autos

aus: 20 minuten online: Glück im Unglück: 84-Jähriger überlebt fünf Tage in Wüste; 16.2.2011;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/19973097

<Henry Morellos hatte sich mit seinem Auto in der Wüste von Arizona verirrt. Um nicht zu verdursten trank er die Scheibenwischerflüssigkeit seines Autos.

Glück im Unglück hat ein US-Rentner in der Wüste von Arizona gehabt. Der 84-Jährige war mit seinem Auto von der Strasse abgekommen. Nach fünf Nächten im Niemandsland hatte Henry Morellos die Hoffnung auf eine Rettung schon fast verloren - da wurde er von Wanderern gefunden.

Begonnen hatte das Abenteuer am 7. Februar, als Morellos auf dem Heimweg falsch abbog und in der Wüste nördlich von Phoenix strandete. Zunächst kroch er aus dem Fahrzeug und versuchte zu Fuss weiter zu kommen. Doch er kam nicht weit und kehrte um.

Als sein Handy und die Batterie ihren Geist aufgaben, habe auch er nicht mehr viel Hoffnung gehabt, erzählte Morello am Dienstag in einem Spital in Phoenix.

Ungewöhnliche Überlebenstaktik

Überlebt hatte der Diabetiker mit ungewöhnlichen Mitteln. Er trank beispielsweise die Scheibenwischerflüssigkeit seines Autos, um seinen Wasserhaushalt zu decken. Den Behälter hatte er mit einem Stein aufgebrochen und die Flüssigkeit mit einer Serviette gefiltert.

Mittlerweile waren rund 100 Freiwillige auf der Suche nach dem Vermissten. Es war dann eine Gruppe Wanderer, die ebenfalls nach dem Mann Ausschau hielt und Morellos Leiden ein Ende bereitete.

Wanderer für einen Engel gehalten

Der 84-Jährige konnte sein Glück kaum fassen. Jener Wanderer, der ihn durch sein Klopfen an die Autoscheibe geweckt hatte, habe für ihn wie ein Engel ausgesehen. «Ich habe ihn einfach geküsst», sagte Morello.

Angesichts dessen, was er durchgemacht habe, habe sich der Patient in guter Verfassung befunden, sagten ein behandelnder Arzt im John C. Lincoln Hospital. Dort wird Morello noch einige Tage bleiben, um wegen eines Nierenschadens behandelt zu werden. Eine Lehre hat der 84-Jährige aus seinem Abenteuer in der Wüste auf jeden Fall gezogen: «Ich werde nie wieder ohne Wasser Auto fahren.»

(sda)>

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Argentina 18-2-2011: Una Virgen llora sangre, mueve la cabeza(Video)

Viernes, 18 de Febrero de 2011 15:27


Argentinien 18.2.2011: Eine Jungfraustatue weint Blut und bewegt den Kopf (Video)

Freitag, 18. Februar 2011, 15:27 Uhr

http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/mundo/america/13674-una-virgen-llora-sangre-mueve-la-cabezavideo

18.2.2011: Argentinien,
                                Junfgraustatuette (01) weint Blut
18.2.2011: Argentinien, Junfgraustatuette (01) weint Blut
18.2.2011: Argentinien,
                                Junfgraustatuette (02) weint Blut mit
                                offenem Mund
18.2.2011: Argentinien, Junfgraustatuette (02) weint Blut mit offenem Mund
18.2.2011: Argentinien,
                                Junfgraustatuette (03) weint Blut mit
                                geneigtem Kopf
18.2.2011: Argentinien, Junfgraustatuette (03) weint Blut mit geneigtem Kopf

ARGENTINA.- En la provincia de Salta en Argentina  afirman que una estatuilla de una Virgen llora sangre, abre la boca y agacha la cabeza en forma de plegaria, según informa el portal Eltribuno.com.ar . Las imágenes realmente son impactantes.

Las paredes de ladrillo sin revoque. Velas y rosas encuadran la escena. Una mesa pequeña y dos estatuillas de yeso: un San Jorge de colores fuertes y una Virgen Inmaculada de La Medalla Milagrosa cubierta con un manto celeste y blanco. Parece triste, inconsolable.

Vecinos del barrio  aseguran que una imagen de la Virgen de la Medalla Milagrosa llora lágrimas de sangre. Lourdes, propietaria de la pequeña imagen, habló con El Tribuno Digital.

La primera vez que notó algo raro fue el 11 de este mes, día de la Virgen de Lourdes, casualmente.

“Noté que los ojos se le habían puesto negros”, contó.

“Fue un día como cualquier otro”, dijo. “Por la mañana la revisé y ya la le ví algo malo”. Estaba viendo televisión cuando comenzó a sentirse mal. Tuvo la imperiosa necesidad de ver cómo se encontraba la Virgen. Le gritó a su madre para que la mirara. Ahí lo vio por primera vez. Una lágrima roja rodaba por la mejilla de la imagen de menos de treinta centímetros.

Desde ese día la imagen comenzó a cambiar las expresiones de su cara y la posición de su cabeza. Las fotos la muestran con la boca abierta o en posición de plegaria, con la cabeza reclinada. “Es impresionante ver cómo van variando las caras”, contó Lourdes emocionada.

“La Virgen está triste. Cuando me la regalaron no tenía la cara así. Tenía una cara muy bonita”, recordó Lourdes.

“Nos está enviando un mensaje. Quiere que mejoremos como personas, pero que comencemos por hacerlo cada uno en su casa”, aseguró.

Desde que comenzó el fenómeno Lourdes y su familia afirman que los vecinos se acercan a rezar o simplemente a mirarla.

“Muchos sienten paz cuando llegan y están frente a ella”, relató. Lourdes recordó que a la imagen se la regaló una amiga una semana antes del 8 de diciembre de 2010, día en que se celebra el día de la Virgen. “Desde aquel momento siento que somos amigas”, dijo.



ARGENTINIEN. - In der Provinz Salta in Argentinien wird versichert, dass eine kleine Statue einer Jungfrau Blut weint, den Mund öffnet und den Kopf gebetsartig neigt, so gab das Internetportal Eltribuno.com.ar bekannt. Die Bilder sind wahrlich ergreifend.

Die Ziegelwände sind ohne Verputz. Kerzen und Rosen umrahmen die Szene. Ein kleiner Tisch und zwei Kreidestatuetten sind da zu sehen: ein Heiliger Georg ("San Jorge") mit starken Farben, und eine unbefleckte Jungfrau der Wundermedalle ("Medalla Milagrosa") mit einem blauweissen Mantel. Sie scheint traurig und untröstlich.

Nachbarn des Quartiers versichern, dass auf einem Bild die Jungfrau der Wundermedalle zu sehen ist, wie sie Blut weint. Lourdes, die Besitzerlin des kleinen Bildes, sprach mit dem Internetportal "El Tribuno Digital".

Das erste Mal, als etwas merkwürdiges festgestellt wurde, war am 11. März, am Tag der Jungfrau Lourdes.

"Ich habe bemerkt, dass die Augen sich schwarz verfärbt hatten", erzählte sie.

"Es war ein Tag wie jeder andere", sagte sie. "Am Morgen habe ich sie angeschaut, und da habe ich etwas Schlechtes bemerkt". Beim Fernsehschauen begann sie sich schlecht zu fühlen. Sie hatte den grossen Drang, bei der Jungfrau nachzusehen. Sie rief ihre Mutter, um zusammen hinzugehen. Dort sah sie es zum ersten Mal: Eine rote Träne rollte über die Wange der Szenerie, mindestens 30 cm lang.

Seit diesem Tag veränderte sich die Szene immer wieder: Der Gesichtsausdruck und die Position des Kopfes änderten dauernd. Die Fotos zeigen die Statuette mit offenem Mund, oder in einer geneigt betenden Haltung, mit angelehntem Kopf. "Es ist beeindruckend, wie das Gesicht sich jeweils verändert, erzählte Lourdes bewegt.

"Die Jungfrau ist traurig. Als sie mir geschenkt wurde, hatte sie das Gesicht nicht so, sondern es war ein sehr schönes Gesicht," erinnerte sich Lourdes.

"Die Jungfrau schickt uns damit eine Botschaft. Sie will, dass wir uns als Personen bessern, aber jeder muss bei sich in seinem Haus anfangen", versicherte sie.

Seit dem Beginn des Fänomens versichern Lourdes und ihre Familie, dass die Nachbarn jeweils zum Beten kommen, oder nur, um sie zu sehen.

"Viele empfinden einen Frieden, wenn sie kommen, und stellen sich ihr gegenüber", berichtete sie. Lourdes erinnerte sich, dass ihr das Bild von einer Freundin eine Woche vor dem 8. Dezember 2010 geschenkt wurde, an dem Tag der Jungfrau. "Seit diesem Moment fühle ich, dass wir Freundinnen sind", sagte sie.


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Der Standard
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11.3.2011: 70-Meter-Sprung von Golden Gate-Brücke leicht verletzt überlebt

aus: Der Standard online: San Francisco: Teenager überlebte Sprung von Golden Gate-Brücke: 17-Jähriger leicht verletzt; 11.3.2011;
http://derstandard.at/1297820206320/San-Francisco-Teenager-ueberlebte-Sprung-von-Golden-Gate-Bruecke

<Ein 17-jähriger Bursch hat einen Sprung von der 70 Meter hohen Golden Gate-Brücke in San Francisco überlebt. Wie der "San Francisco Chronicle" am Freitag berichtete, rettete ein Surfer den leicht verletzten Teenager aus dem Wasser. Gewöhnlich ist der Sprung von der Brücke tödlich.

Der Teenager habe ihm erzählt, er sei "zum Spaß" gesprungen, erklärte der 55 Jahre alte Surfer der Zeitung. Es sei ein Wunder gewesen, dass er den Aufprall überlebte. Der kalifornische Schüler war mit seiner Klasse auf einem Ausflug. Nach Angaben der Polizei wurde der Vorfall auch als möglicher Selbstmordversuch weiter untersucht.

Im vergangenen Jahr haben sich nach Schätzungen der Behörden 32 Menschen von dem berühmten Bauwerk in den Tod gestürzt. Seit der Eröffnung der Brücke im Jahr 1937 sollen sich mehr als 1.500 Menschen auf diese Weise das Leben genommen haben. 99 Prozent aller Sprünge verliefen tödlich, sagte die Sprecherin des Golden-Gate-Bezirkes, Mary Currie.

Seit vielen Jahren wird der Bau einer Schutzvorrichtung diskutiert. Nach den jüngsten Plänen will die Brückenverwaltung an dem Geländer ein Fangnetz aus Stahl anbringen, das künftig Selbstmorde vereiteln soll. (APA)>


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Cronicaviva del Perú,
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Hangzhou en Zhejiang: Mujer china salvó a niña que cayó desde el 10mo. piso



Hangzhou in Zhejiang: Chinesische Frau rettete Mädchen, das aus dem 10. Stock fiel
Lunes, 04 de Julio de 2011 21:16

Montag, 4. Juli 2011, 21:16 Uhr

de / aus: http://www.cronicaviva.com.pe/index.php/mundo/7-mundo/23154-mujer-china-salvo-a-nina-que-cayo-desde-el-10mo-piso-

SHANGAI-Una mujer de 31 años, Wu Juping, aparece hoy en la prensa china como una heroína después de salvar ayer a una niña de dos años que cayó desde 10 pisos de altura recogiéndola justo antes de llegar al suelo.

Según recoge hoy el diario local "Shanghai Daily", Wu acabó con varias fracturas en su antebrazo por el impacto, mientras la niña, mencionada por su sobrenombre, Niuniu, sufre graves daños internos, aunque sigue con vida.

"El cerebro, los pulmones y el tracto gastrointestinal de la niña están afectados por la altura de la que cayó, y también tiene dificultades para orinar" , precisó un médico del Hospital Infantil de Zhejiang, la provincia oriental donde ocurrieron los hechos, según recoge el diario "China Daily".

El accidente se produjo anteayer en Hangzhou, la capital provincial, a 170 kilómetros de Shanghái.

La niña había sido dejada sola durmiendo en el apartamento de su familia en un décimo piso, mientras su abuela fregaba en la planta superior, y al parecer, cuando despertó, trepó de la cama por una ventana abierta y se quedó colgando agarrada a un cristal durante unos dos minutos, hasta que cayó, explicó un vecino a la agencia Xinhua.

Desde un balcón cercano a la ventana, un vecino intentaba que la pequeña se agarrase a una escalerilla que le estaba tendiendo, pero entonces la pequeña se soltó y cayó sobre Wu, que perdió el conocimiento mientras la niña rompía a llorar en sus brazos.

"Tendí mis brazos inconscientemente mientras oía un grito desde arriba, entonces sentí un fuerte dolor en mi brazo izquierdo, caí al suelo y me desmayé", relató Wu.

(Ramaco)



Shanghai. Eine 31-jährige Frau, Wu Juping, erscheint heute in der chinesischen Presse als Heldin, nachdem sie gestern ein 2-jähriges Mädchen gerettet hat, das aus dem 10. Stock fiel. Sie konnte das Kind kurz vor dem Auftreffen auf dem Boden auffangen.

Gemäss der heutigen Ausgabe der lokalen Tageszeitung "Shanghai Daily" erlitt Wu durch das Auffangen an einem Unterarm mehrere Verletzungen. Das Mädchen dagegen mit dem Übernamen Niuniu erlitt schwere innere Verletzungen, wird aber überleben.

"Das Herz, die Lungen und der Magen-Darm-Trakt des Mädchens sind betroffen, und auch das Urinieren bereitet Probleme", präzisierte ein Arzt des Kinderspitals von Zhejiang, die östliche Provinz, wo das Ereignis stattgefunden hatte, während sie die Zeitung "China Daily" holen wollte.

Der Unfall ereignete sich vorgestern in Hangzhou, der Provinzhauptstadt 170 km von Shanghai entfernt.

Das Mädchen war alleingelassen und hatte in der Wohnung seiner Familie im 10. Stock geschlafen. Eine Nachbarin erklärte der Agentur Xinhua das Geschehen so: Die Grossmutter war im Stockwerk darüber mit einem Abwasch beschäftigt, und scheinbar war das Mädchen aufgewacht, vom Bett herabgestiegen und durch das offene Fenster geklettert und blieb dann etwa zwei Minuten an einem Fensterglas, bis das Mädchen hinunterfiel.

Von einem benachbarten Balkon versuchte dann ein Nachbar, die Kleine zu veranlassen, sich an einer kleinen Leiter festzuhalten, die er ihr entgegenstreckte, aber die Kleine liess los und fiel auf Wu, die das Bewusstsein verlor, während das Mädchen in ihren Armen zu weinen anfing.

"Ich streckte meine Arme unbewusst, während ich von oben einen Schrei hörte, und dann spürte ich einen starken Schmerz in meinem linken Arm, fiel auf den Boden und fiel in Ohnmacht", berichtete Wu.

[Agentur] (Ramaco)



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Welt online,
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1.8.2011: Dänin überlebt 1000-Meter-Sturz - Fallschirm öffnete sich nicht

aus: Welt online: Fallschirm versagt: Dänin überlebt Sturz aus 1000 Metern Höhe; 1.8.2011;
http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article13520433/Daenin-ueberlebt-Sturz-aus-1000-Metern-Hoehe.html

<Nachdem eine 28-Jährige aus einem Flugzeug gesprungen war, öffnete sich ihr Fallschirm nicht. Doch die Frau hat den Fall aus einem Kilometer Höhe überlebt.

Eine Dänin hat einen verunglückten Sprung ohne geöffneten Fallschirm aus 1000 Metern Höhe überlebt. Wie der Rundfunksender DR berichtete, war die 28-Jährige am Vortag in der Nähe von Viborg in Jütland zusammen mit anderen Mitgliedern eines Fallschirmclubs aus einem Flugzeug gesprungen.

Weil sich die Reißleine beim Absprung verwickelte, konnte die Frau in der Luft den Hauptschirm nicht öffnen. Auch der Reserveschirm blieb ungeöffnet.

Nach Angaben der Polizei war die Frau aus der Ortschaft Brande bei Bewusstsein, als Rettungsmannschaften eintrafen. Sie wurde mit einem Hubschrauber in das Krankenhaus von Aarhus gebracht. Es bestehe keine Lebensgefahr, hieß es. Die Behörden machten keine Angaben über die Verletzungen und darüber, wie die Frau den Absturz überleben konnte.

dpa/jw>

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n-tv online,
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12.12.2011: 33 Tage Irrfahrt im Pazifik - 61 Tage Irrfahrt im Pazifik - und doch noch Land gefunden - dank Thunfisch und Regenwasser

aus: n-tv online: Thunfisch als Rettung: Fischer treiben 33 Tage im Pazifik; 12.12.2011;
http://www.n-tv.de/panorama/Fischer-treiben-33-Tage-im-Pazifik-article4983136.html

Montag, 12. Dezember 2011

<Seemannsgarn oder unfassbares Glück? Zwei schiffbrüchige Fischer aus dem Südpazifik landen nach 33 Tagen Irrfahrt fernab von ihrer Heimat Kiribati auf den Marshall-Inseln. Dort macht einer der beiden Männer eine unglaubliche Begegnung.

Zwei schiffbrüchige Fischer sind 33 Tage lang lang auf einem Boot im Pazifik getrieben, bis sie 560 Kilometer von ihrer Heimat entfernt an Land gespült wurden. Uein Buranibwe und Temaei Tontaake aus Kiribati erzählten bei ihrer Ankunft in der Hauptstadt der Marshall-Inseln, Majuro, wie sie allein auf hoher See überlebten und bei ihrer Rettung auch noch ein altes Familiengeheimnis lüfteten.

Das unfreiwillige Abenteuer der beiden Fischer begann, als sie sich auf dem nächtlichen Heimweg von einem nahegelegenen Nachbar-Atoll verirrten. Sie überlebten, indem sie selbstgefangenen Thunfisch aßen und das spärliche Regenwasser tranken. Manchmal hätten sie drei Tage hintereinander nichts gegessen und Meerwasser trinken müssen, weil es zu wenig regnete, erzählten sie. Einmal hätten sie ein Suchflugzeug zwar gehört, jedoch nicht gesehen. Auch gelegentlich am Horizont auftauchende Fischerboote seien nie nahe genug gewesen, dass sie sich bemerkbar hätten machen konnten. Tatsächlich hatte die US-Küstenwache drei Tage lang nach den Vermissten gefahndet, dann aber die Suche wieder aufgegeben.

Familientreffen auf Namdrik-Atoll

Nach einem Monat wurde das Boot der beiden Schiffbrüchigen schließlich in dem zu den Marshall-Inseln gehörenden isolierten Namdrik-Atoll an Land gespült. Die Einheimischen brachten die Schiffbrüchigen zur einzigen Bewohnerin, die ihre Sprache sprach. Die überraschten Schiffbrüchigen erfuhren, dass es sich bei der Frau um eine Nachfahrin von Tontaakes Onkel Bairo handelte, der in den 50er Jahren auf See verschollen war. Auch er war damals auf Namdrik gestrandet. Im Gegensatz zu Tontaake und Buranibwe blieb er aber und heiratete.

Da die einzige Maschine der staatlichen Fluggesellschaft der Marshall-Inseln kaputt ist, mussten die beiden unfreiwilligen Abenteurer allerdings fast drei Wochen lang warten, bis ein Schiff sie von dem abgeschiedenen Atoll wegbringen konnte. Sobald das Flugzeug repariert ist, wollen sie in ihre Heimat zurückkehren - voraussichtlich noch in dieser Woche.

Im November vergangenen Jahres hatten drei Jugendliche von der zu Neuseeland gehörenden Insel Tokelau sogar eine 61-tägige Irrfahrt durch den Südpazifik überlebt. Sie ernährten sich von Regenwasser, einigen mitgeführten Kokosnüssen sowie von gefangenen Möwen, bevor sie in 1420 Kilometer Entfernung vor den Fidschi-Inseln von der Besatzung eines Thunfisch-Bootes gerettet wurden.

AFP>

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22.12.2011: <Australisches Wunder: Fünfjähriger überlebt Sturz aus Zug>

aus: 20 minuten online; 22.12.2011;
http://www.20min.ch/news/kreuz_und_quer/story/17120103

<Ein kleiner australischer Junge erlebte kurz vor Weihnachten ein kleines Wunder. Er fiel aus einem fahrenden Zug und überlebte den Sturz mit ein paar Schürfwunden.

Kurz vor Weihnachten hat in Australien ein Fünfjähriger seiner Mutter eine frühe Bescherung präsentiert: Der Junge überlebte den Sturz aus einem fahrenden Zug mit nur leichten Verletzungen, wie australische Medien am Donnerstag berichteten.

Die Mutter war den Angaben zufolge mit ihren drei Kindern auf dem Weg von Brisbane ins knapp 1700 Kilometer entfernte Cairns im Nordosten Australiens, als sie in der Nacht das Fehlen ihres Kindes bemerkte. Als das alarmierte Zugpersonal dann noch eine offene Waggontür entdeckte, wurden die schlimmsten Befürchtungen wahr.

Ein paar Schürfwunden und Prellungen

Kurze Zeit später dann die Erlösung: Ein Autofahrer fand den Fünfjährigen in der Nähe eines belebten Highways rund 30 Kilometer vor Cairns. Wie die Zeitung «Courier Mail» unter Berufung auf Polizeiangaben berichtete, überstand er den Sturz nur mit ein paar Schürfwunden und Prellungen.

«Das ist ein sehr, sehr glücklicher kleiner Junge und meine Gedanken sind bei seiner Mutter und seiner Familie, für die es eine schreckliche Zeit gewesen sein muss», sagte die Transportministerin des Bundesstaates Queensland, Annastacia Palaszczuk. «Es ist schon sehr verwunderlich, dass er nicht schwer verletzt wurde.»

(sda)>

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n-tv online,
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Arizona 23.12.2011: <Neun Tage lang im Auto gefangen:
Frau aus Schneegefängnis befreit>

aus: n-tv online; 23.12.2011;
http://www.n-tv.de/panorama/Frau-aus-Schneegefaengnis-befreit-article5068616.html

<Nach neun Tagen in ihrem eingeschneiten Auto ist eine vermisste Studentin im US-Bundesstaat Arizona lebend geborgen worden. Die 23-Jährige habe sich in der Zeit nach eigener Aussage von zwei Schokoriegeln ernährt und geschmolzenen Schnee getrunken, berichtete die "Arizona Daily Sun".

Sie sei während eines heftigen Wintersturms Mitte Dezember auf einer Nebenstrecke unterwegs gewesen, im Schnee steckengeblieben und letztlich völlig eingeschneit worden. Erst ein Mitarbeiter der US-Forstverwaltung habe das Auto entdeckt. Er hatte die Gegend auf einem Schneemobil erkundet. Laut der Polizei war die junge Frau "sehr hungrig, durstig und durchgefroren", aber "voll bei Sinnen".

dpa>

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5.1.2012: Die Kühlbox im Fischerboot wird zur Lebensretterin: <Schiffbrüchig vor Sydney: Kühlbox rettet Kinder und Väter nach Bootsuntergang>

aus:
http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article13799593/Kuehlbox-rettet-Kinder-und-Vaeter-nach-Bootsuntergang.html

<Es begann als ein typischer Männerausflug: Zwei Elfjährige fahren mit ihren Vätern zum Fischen. Plötzlich ein Motorschaden, das Boot sinkt. Zum Glück schwamm ihre Kühlbox.

An eine Kühlbox geklammert haben zwei Elfjährige und ihre Väter vor Australien den Untergang ihres Fischerbootes überlebt. Die vier wurden nach einer Dreiviertelstunde aus dem Meer gefischt, berichtete der Chef der Westpac-Lebensretter Steve Leahy im Fernsehen. Sie entdeckten die Gruppe vom Helikopter aus rund sieben Kilometer vor dem Hafen von Sydney und warfen ein aufblasbares Rettungsboot ab. Die vier wurden kurz drauf von der Wasserpolizei in den Hafen gebracht.

Die Retter warfen den Schiffbrüchigen ein Rettungsschlauchboot ins Wasser.

Scott Smiles (43) und Rick Matthews (46) waren mit ihren Söhnen im Morgengrauen zum Fischen herausgefahren, auf dem zwölf Meter langen Boot „Intrepid“, das sie erst vor zwei Wochen von Smiles' Schwester gekauft hatten. „Ich sah schwarzen Rauch aus dem Auspuff kommen“, berichtete Smiles, wie Matthews ein erfahrener Fischer, Reportern nach der Rettung. „Ich rannte runter, um den Motor abzustellen – da drang schon das Wasser ein.“

Notfunkbake [Notruffunkgerät] führte Retter zu den Schiffbrüchigen

Die Männer machten dem Bootsnamen – übersetzt „unerschrocken“ – alle Ehre. Matthews sah die Katastrophe kommen und zog den Jungen die Schwimmwesten an. Einer der Männer setzte noch einen Handy-Notruf ab, der die Lebensretter erreichte, doch war die Leitung tot, ehe er viel sagen konnte, wie Leahy später berichtete. Smiles schnappte sich seine Geldbörse, die Kühlbox und die Notfunkbake und die vier sprangen ins Wasser. „Das Boot ging innerhalb von einer Minute unter“, sagte er.

Er konnte aber den Notrufalarm aus dem Wasser aktivieren. „Sie haben echt Glück gehabt. Und ihren Menschenverstand eingesetzt“, sagte Leahy. Dass Smiles in letzter Sekunde die Notrufbake schnappte, dürfte ihnen das Leben gerettet haben. „Wenn er das nicht gemacht hätte, würden wir wahrscheinlich immer noch nach ihnen suchen“, sagte der Sprecher der Wasserpolizei, Mark Hutchings, Stunden nach dem Unglück im Fernsehen.

dpa/kami>


Kommentar

Wundermittel Kühlbox

"zog den Jungen die Schwimmwesten an". Das war Sicherung Nr. 1.
Der Notruf war Sicherung Nr. 2.
Und die Kühlbox war die Sicherung Nr. 3.

Also, jedes noch so kleine Boot sollte ab sofort eine Külbox haben.

Michael Palomino, 5.1.2012

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n-tv
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8.1.2012: <Unfälle:
Bungee-Seil gerissen - Australierin überlebt 111-Meter-Sturz>

aus: n-tv online; 8.1.2012;
http://www.n-tv.de/ticker/Bungee-Seil-gerissen-Australierin-ueberlebt-111-Meter-Sturz-article5159916.html

<Sydney (dpa) - Eine Australierin hat einen 111 Meter tiefen Sturz in den Fluss Sambesi überlebt. Sie war am Silvestertag an einem Bungee-Seil von der Victoria Falls-Brücke an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia gesprungen. Das Seil riss 20 Meter, bevor sie auf dem Wasser aufschlug. «Es war beängstigend», sagte Erin Langworthy dem australischen Sender Channel 9. Es habe sich angefühlt, als sei sie verprügelt worden. Die Strömung trieb sie 22-Jährige auf Stromschnellen zu, aber sie konnte sich auf ein paar Felsen retten. Bis auf einige blaue Flecke blieb die Australierin unverletzt.

Quelle: n-tv.de / dpa>

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20 minuten online, Logo

Karibik 26.4.2013: Nach Bootsuntergang 13 km schwimmen, um sich an Land zu retten

aus: 20 minuten online: Nach Schiffbruch: Geschwister schwimmen 13 Kilometer an Land; 26.4.2013;
http://www.20min.ch/panorama/news/story/24314694

<Für zwei Amerikaner wurde eine Hochseeangeltour in der Karibik zum Horrortrip: Nachdem ihr Boot sank, mussten sie bei Dunkelheit an Land schwimmen – 13 Kilometer weit.

Für das amerikanische Geschwisterpaar Dan (30) und Kate (39) Suski war es zunächst ein Ausflug wie aus dem Bilderbuch: Hochseeangeltour vor der Karibikinsel Saint Lucia, die See rau, das Wetter sonnig und ein mächtiger Marlin am Haken. Dann plötzlich eine Panne: Die Elektronik stieg aus und das Boot begann mit Wasser vollzulaufen. Der Kapitän setzte über Funk noch einen Hilferuf ab und warf den beiden eine Schwimmweste zu: «Springt über Bord», erinnerte sich Kate später gegenüber der Nachrichtenagentur AP. Der Kapitän und sein Erster Offizier folgten ihnen. In weniger als fünf Minuten war das Boot gesunken.

Zu diesem Zeitpunkt am vergangenen Sonntag waren die vier Schiffbrüchigen mindestens 13 Kilometer von der Küste Saint Lucias entfernt. «Der Kapitän befahl uns zusammenzubleiben und versicherte uns, dass Hilfe unterwegs sei», sagte Kate. Als nach einer Stunde noch immer niemand gekommen war, entschieden die Geschwister, an Land zu schwimmen. «Wir können nicht einfach hier bleiben», fand Kate. Also begannen sie zu schwimmen. Die beiden Crew-Mitglieder verloren sie in den hohen Wellen bald aus den Augen – ebenso wie die Küste, denn es begann zu regnen. In der Ferne sahen sie einen Helikopter, doch der sah sie nicht.

Erinnerungen an Horrorstreifen «Open Water»

Mehrere Stunden vergingen, die Sonne ging unter. «Da wurde uns klar, dass unsere Lage sehr ernst ist», sagte Kate. Sie begannen zu überlegen, wie sie sterben würden: ertrinken, erfrieren, ein Hai-Angriff. Vielleicht würden sie bald Krämpfe bekommen und nicht mehr weiterschwimmen können. Und irgendwo im Hinterkopf erinnerten sie sich an den Horrorstreifen «Open Water», in dem ein Paar auf offenem Meer zurückgelassen wird und einen qualvollen Tod stirbt. «Ich dachte, ich müsse erbrechen, so sehr fürchtete ich mich», sagte Kate.

Dann endlich nach 14 Stunden hatten sie die Küste erreicht. Sie waren noch rund zehn Meter entfernt, als sie realisierten, dass sie an dieser Stelle das Wasser nicht verlassen konnten: Sie würden den Aufprall auf den Felsen nicht überleben. Dan wollte es trotzdem versuchen, doch seine Schwester Kate überzeugte ihn weiterzuschwimmen. Schliesslich erreichten sie einen kleinen Sandabschnitt und kletterten völlig entkräftet aus dem Wasser. Es war Mitternacht und sie sahen kein einziges Haus in der Umgebung.

Bittere Mangos, grüne Bananen

Zunächst galt es, sich aufzuwärmen. Kate trug nur noch ihr Bikini, Dan hatte sogar seine Shorts ausgezogen, um besser schwimmen zu können. Auf dem Weg ins Landesinnere sammelten sie Gräser und Büsche, um sich zu bedecken und warm zu halten. Als sie auf einen Fluss stiessen, war die Versuchung gross, daraus zu trinken. Sie entschieden sich dagegen: Ohne Tageslicht war es unmöglich abzuschätzen, ob das Wasser trinkbar war. Zu Essen fanden sie bittere Mangos und grüne Bananen. «Das war vermutlich die schlechteste und beste Banane, die ich je hatte», erinnerte sich Dan.

Als die Sonne aufgegangen war, stiessen sie endlich auf einen Bauern. Er gab ihnen Cracker und Trinkwasser und alarmierte die Polizei. Sie fragten, ob die beiden Crew-Mitglieder gefunden worden seien. Er verneinte. «Darauf waren wir nicht vorbereitet», sagte Kate. Im Spital erhielten sie Infusionen, und sie erfuhren, dass der Kapitän und der Erste Offizier nach 23 Stunden im Wasser ebenfalls gerettet worden waren.

Vom Hotel gabs ein Upgrade

Der Tourismus-Minister von Saint Lucia hat eine Untersuchung angekündigt. Dan und Kate sehen allerdings kein Verschulden bei irgendjemandem: «Wir sind einfach nur froh, am Leben zu sein», sagte Kate. Seit Anfang Woche erholen sie sich in ihrem Hotel von den Strapazen: Schnittwunden an den Füssen, schwere Sehnenentzündung an den Fussgelenken und von der Schwimmweste wundgeriebene Hautstellen. Als kleines Pflaster erhielten sie vom Hotel ein Upgrade in eine der Suiten.

(kri)>





Bildernachweis

-- Sprungtuch: www.jublazug.ch
-- Sherwood: Wer überlebt? Buchdeckel: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,618449,00.html



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