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Hitler mit Parkinson-Verdacht - plus Medikamentenmissbrauch

Führer-Fotos und Wochenschauen mit Hitler mit Parkinson-Symptomen - versteckter linker Arm - gehaltene linke Hand - oder Medikamentenmissbrauch - Hitlers Ende in Sturheit, Uneinsichtigkeit und Zerfall

Hitler 50-jährig
                  mit Mussolini, 1939, und schon hier hält Hitler
                  krampfhaft seine linke Hand am Körper, damit niemand
                  sieht, wie sie zittert
Hitler 50-jährig mit Mussolini, 1939, und schon hier hält Hitler krampfhaft seine linke Hand am Körper, damit niemand sieht, wie sie zittert

Übersetzung von Michael Palomino (2009)

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aus:
Dr. A. Lieberman: Parkinson Disease: Adolf Hitler, the Fuhrer, Nazi Germany; 31.8.2006;
http://www.parkinsonresearchfoundation.org/index.php?option=com_content&task=view&id=357&Itemid=104
Siehe auch die neue Webseite: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9087984?dopt=Abstract (2010)


Der Parkinson-Verdacht wird immer mehr bestätigt
Der Parkinson-Verdacht bei Hitler wird inzwischen auch auf anderen Webseiten bestätigt wie z.B. auf der Webseite über das Buch "War Hitler krank? Ein abschliessender Befund" (von Hand-Joachim Neumann und Henrik Eberle, siehe: http://glareanverlag.wordpress.com/tag/nazi-deutschland/ (2010)


Zusammenfassung und Übersetzung

<Falls sich jemand durch die Informationen betroffen fühlt, dann ist dieser Artikel KEINE Diagnose. Der Artikel ersetzt einen Arztbesuch NICHT. Die Informationen in diesem Artikel sollen mit Ihrem Arzt diskutiert werden.

[...]

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung der Artikel von Dr. Abraham Lieberman (22.1.2006)

-- "Adolf Hitler's Parkinson Disease" ["Adolf Hitlers Parkinson-Krankheit], abgedruckt in der "Barrow Neurological Institute Quarterly" (Vierteljahreszeitschrift des neurologischen Instituts für Grabangelegenheiten) von 1996, und
-- "Adolf Hitler had Post Encephalitic Parkinson Disease" ["Adolf Hitler hatte post-enzephalitische Parkinson"], ebenda, 1998
-- "Parkinsonism and Related Disorders" ["Parkinson und damit verwandte Schwierigkeiten"], ebenda 1998

mit der Ergänzung, dass Hitlers Amalgamfüllungen für die Auslösung von Parkinson wohl eine Rolle spielten.


Eine ganz normale Diagnose von Parkinson bei Adolf Hitler

Parkinson ist leicht zu erkennen, und kann mit einer Kamera diagnostiziert werden. Hitler hatte einige deutliche Parkinson-Symptome. Scheinbar haben die Medien dies bis auf wenige Medien immer verheimlicht, so wie sie es auch bei jetzigen Präsidenten verheimlichen würden.

Entscheidend bei Hitler ist die Armhaltung:

Hitler sitzt hier 1932 im Alter von 43 Jahren, ein Jahr, bevor er zum Führer wird, bevor sein Parkinson sich entwickelt. Man siehe: Hitler bedeckt mit dem linken Arm den rechten Arm. Später hält Hitler seine Arme immer umgekehrt, hält den rechten Arm über den linken Arm, um das Zittern seines linken Armes zu verbergen.
Hitler
                      43-jährig, 1943
Hitler im Jahre 1938 im Alter von 49 in München mit Neville Chamberlain, Premierminister von England. Hitler hält und bedeckt mit seiner Rechten seinen linken Arm, um das Zittern des linken Arms zu verbergen.
Hitler 49-jährig mit
                      Chamberlain, München September 1938
Hitler im Jahre 1940 im Alter von 51 Jahren in Paris. Hitler hält und bedeckt mit seiner Rechten den linken Arm, um das Zittern des linken Armes zu verbergen.
1940 Hitler in Paris
                      vor dem Eiffelturm, 51-jährig
Hitler ungefähr im Jahr 1943 im Alter von 54 Jahren. Er hat normalerweise immer ein Blatt Papier in der linken hand, damit das Zittern seiner linken Hand aufhört.
Hitler
                      mit Papier in der linken Hand, 1943 ca.


Professor Max De Crinis gibt Himmler die Parkinson-Meldung durch

Ein deutscher Neurologe (Nervenarzt), Professor Max De Crinis, ein Berater von Heinrich Himmler, Chef der SS, teilte Himmler nach einer Kontrolle von Filmen über Hitler mit, dass Hitler Parkinson habe. De Crinis hat Hitler nie persönlich untersucht oder behandelt. Nichtsdestotrotz teilte De Crinis seine Kenntnisse Himmler mit, dass Hitler an einer unheilbaren (und in den 1940-er Jahren nicht behandelbaren) Gehirnkrankheit leide. Dies war ein Faktor, die Himmlers Betrug an Hitler begünstigte.

Bis 1940, kurz nachdem der [europäische] Zweite Weltkrieg begonnen hatte, wussten Hitler, samt seinen engsten Mitarbeitern und Ärzten, dass Hitler krank war. Im Jahr 1940 kann es sein, dass sie noch nicht bemerkt hatten, dass es sich bei Hitlers Krankheit um Parkinson handelte.

Professor Lattimer befragt 1945 in Nürnberg alle nahen Hitler-Mitarbeiter - Hitler war ab 1940 krank

Diesbezüglich haben wir Informationen eines angesehenen Urologen und forensischen Pathologen, Professor Lattimer. Lattimer war der Arzt, der ausgesucht wurde, die Autopsie bei Präsident John F. Kennedy zu untersuchen.

Das Buch von Professor John Lattimer Hitler's Fatal Sickness and Other Secrets of the Nazi Leaders [1999, Hitlers fatale Krankheit und andere Geheimnisse der Nazi-Führer] gibt die Geheimnisse der Nazi-Führer preis. Lattimer selbst war im Jahr 1945 in Nürnberg und interviewte und untersuchte die meisten, die Hitler nahestanden. Lattimer kommt im Buch zum Schluss, dass Hitler kurz nach dem Beginn des [europäischen] Zweiten Weltkriegs wusste, dass er krank war, und er wusste, dass seine Zeit begrenzt war, und er wollte seine Pläne noch beenden, bevor er behindert sein würde.

Im Jahr 1940 entwickelte Hitler ein Zittern seiner linken Hand. Als dies auftauchte, beschränkte er sein Auftreten in der Öffentlichkeit und wurde nur noch selten gesehen. Ausserdem liess er sich nur noch aus Blickwinkeln filmen, so dass sein Zittern nicht ins Bild kam. Ein Zittern wird in der öffentlichen Meinung irrtümlicherweise mit Senilität verbunden. Und weder Hitler noch seine Nächsten wollten davon wissen, auch die deutsche Öffentlichkeit oder die Alliierten nicht, dass Hitler ein Zittern hatte. Und vielleicht war er ja altersschwach.

Die Offensichtlichkeit von Hitlers Parkinson-Krankheit

1. Wochenschauen: [Eine unzensierte schwedische Wochenschau]

In einer schwedischen Wochenschau im Jahr 1945 wird Hitlers Parkinson am offensichtlichsten aufgedeckt. Die Wochenschau wurde auf Video aufgezeichnet und in einem Artikel "Movement Disorders" ("Bewegungsstörungen") analysiert, in der offiziellen Zeitschrift der International Movement Disorder Society ("Internationalen Gesellschaft für Bewegungsstörungen").

Die schwedische Wochenschau von 1945 hat die Zensur nicht beachtet, so wie es bei den deutschen Wochenschauen der damaligen Zeit der Fall war. Das Video zeigt, wie Hitler langsam läuft, und wie sein linker Arm steif ist. Er hat ein abgedecktes, getrübtes und ausdrucksloses Gesicht. Sein Gang ist langsam und bedächtig, und sein linker Arm ist steif. Er ist gebückt und nach vorne gebeugt, und er hat in seinem linken Arm ein sichtbares, immerwährendes Zittern.

Für eine Parkinson-Diagnose müssen die Patienten mindestens zwei von vier Hauptsymptomen des Parkinson erfüllen: bleibendes Zittern, langsame Bewegungen, Steifheit, und Gehschwierigkeiten. In der Wochenschau hat Hitler zwei der entscheidenden Symptome, die für die Diagnose in Frage kommen: bleibendes Zittern, und langsamer Gang.

2. Fotos [mit versteckter linker Hand oder Papier in der linken Hand]

Irgendwann im Jahr 1940, als Hitler 51 Jahre alt ist, wird sich dieser seines Zitterns in der linken Hand bewusst. Das Zittern ist ein Dauerzittern, das auftritt, wenn die Muskeln der Hand sich entspannen, wenn sie eigentlich noch angespannt sein sollten. Anfangs kam das Zittern von Hitlers Hand nur dann zum Vorschein, wenn er aufgeregt war. Er konnte sein Zittern normalerweise verbergen, indem er seine linke Hand in der Hosentasche verbarg, oder indem er einen Gegenstand in der linken Hand hielt, z.B. ein Blatt Papier. Oder er hakte seine linke Hand an seinem Gürtel ein.

Vor 1937 kann man Hitler oft sehen, wie er seine linke Hand über der rechten hält. Nach 1938 ist es fast immer umgekehrt: Die rechte Hand hält die linke und ist über der linken Hand. Als die Krankheit fortschreitet, will Hitler dies verstecken und tritt nur noch selten öffentlich auf und hält nur noch selten öffentliche Reden.

3. Berichte von Augenzeugen: [Eindeutige Parkinson-Symptome]

General H. Guderian, Hitlers Generalstabschef, schrieb in seinem Buch Guderian: Panzer General im Februar 1943 folgendes: "Hitlers linke Hand zitterte, sein Rücken war gebeugt, und sein Blick war starr."

Albert Speer, Hitlers Architekt und Rüstungsminister schrieb in seinem Buch Inside the Third Reich (Autobiographie): "Im Jahre 1944 war Hitler wie ein alter Mann zusammengeschrumpelt. Seine Glieder zitterten, sein Gang war langsam mit ziehenden Schritten ... Seine Uniform, die er in der Vergangenheit immer peinlichst genau zurechtrückte, war mit Speiseresten einer Mahlzeit bekleckert, die er mit seinen zitternden Händen zu sich genommen hatte."

General von Cholitz, Der kommandierende, deutsche General in Paris, sagte über ein Treffen mit Hitler im Jahre 1944: "Hitler war ein alter Mann geworden. Sein Gesicht war gezeichnet ... Seine Schultern hingen herab. Er fasste mit der rechten Hand seine linke Hand, um das Zittern seines linken Armes zu verbergen. Aber vor allem war es seine Stimme, die mich schockierte. Die harte, laute Stimme war ein schwaches Wispern geworden."

[Die Zeugenaussage von Boldt in "Hitlers letzte Tage" ist gefälscht, da sich Boldt nicht im Führerbunker aufgehalten hat].

Siegfried Knappe, ein SS-Offizier, schrieb in seinem Buch Soldat: Reflections of a German Soldier über ein Treffen mit Hitler im April 1945: "Ich war über seine Erscheinung schockiert. Er war gebückt, und sein linker Arm war verkrümmt und schüttelte ... beide Hände schüttelten ... Er sah ... mindestens 20 Jahre älter aus als in seinem Alter von 56 Jahren."

4. Hitlers Unterschrift [wird immer Parkinson-hafter]

Hitler hatte Mikrographie, eine immer kleiner und enger werdende Handschrift, die für Parkinson charakteristisch ist.

Hitlers
                          Unterschriften, die immer Parkinson-ähnlicher
                          werden, aus den Jahren 1919, 1934, 1944, 1945
Hitlers Unterschriften, die immer Parkinson-ähnlicher werden, aus den Jahren 1919, 1934, 1944, 1945


5. Arztberichte: [Berichte von Arzt P. Stolk über Hitler]

Unter den frühesten und besten Berichten über Hitlers Parkinson-Krankheit ist jener von P. Stolk, eine holländische Autorität (Professor Stolk hat Hitler aber nie untersucht):

"Hitler entwickelte ein Zittern, das nur seine linke Seite betraf. Zuerst wurde es (im Herbst 1942) in seinem linken Arm wahrgenommen, und dann betraf es auch sein linkes Bein. es ist möglich, dass sein Zittern sich schon viel früher (im Jahre 1940) entwickelt hat. Sein linker Arm zitterte stark, wenn er nach unten hing, oder dann wurde der Arm gegen seinen Körper gepresst, und er zog sein linkes Bein nach.

Der Oberkörper neigte dazu, sich nach vorne zu beugen. Und schlussendlich war er nicht mehr fähig, ohne Stütze zu gehen. In Tat und Wahrheit wurden für ihn deswegen an der Wand des grossen Bunkers Bänke angebracht. Dort war sein Ruheplatz. Wenn Hitler aufstehen wollte, war er oft gezwungen, sich an seinem Gesprächspartner festzuhalten. Seine Stimme war schwach und kaum noch zu verstehen.

Sein Gesichtsausdruck wurde wurde streng und maskenhaft, und manchmal kam Speichel aus einer Ecke seine Mundes. In seinen letzten Jahren litt Adolf Hitler offensichtlich an Parkinson."

Hitlers Symptome

1. Langsamkeit oder Bewegungsunfähigkeit (Bradykinesie)

Bradykinesie (Langsamkeit oder Bewegungsunfähigkeit) bei Hitler manifestierte sich als reduzierte (oder nicht vorhandene) Bewegung in Hitlers linkem Arm. Dies ist zum ersten Mal auffällig in Leni Riefenstahls Film von 1934 Triumph des Willens, der Film über den zweiten Jahreskongress der NSDAP in Nürnberg.

Die reduzierte (oder nicht vorhandene) Bewegung von Hitlers linkem Arm in Riefenstahls Film wird sichtbar, als Hitler herumspaziert, oder bei den Reden, bei allen Aktivitäten, die kein bewusstes Bewusstsein verlangen. Solche Patienten, Hitler miteingeschlossen, können den Arm aber bewegen, wenn sie ihn bewegen müssen: Sie sind nicht gelähmt.

2. Zittern

Das Zittern ist verschieden, und es ist nicht immer da. In der Tat haben 30 % aller Parkinson-Patienten kein Zittern. Wenn ein Zittern im Zusammenhang mit Parkinson auftritt, wie im vorliegenden Fall, dann beginnt es auf einer Seite (wie bei Hitler), und später, nach mehreren Jahren, breitet es sich auch auf die andere Seite aus. Das Zittern kann auch das Kinn miteinbeziehen, aber der Kopf ist kaum betroffen.

Das Zittern kommt auf, wenn der Arm entspannt ist, und deswegen wird das Zittern auch Dauerzittern genannt. Ein Dauerzittern kommt zustande, wenn Hitler sitzt und seine Hand irgendwo aufliegt, oder wenn er herumspaziert und seine Hand herunterhängt. Das Zittern verschwindet normalerweise, wenn der Patient die Muskeln seiner Hand anspannt, z.B., wenn er die Faust macht oder einen Gegenstand in der Hand hält.

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Hitler 50-jährig mit Mussolini, 1939
Hitler 50-jährig mit Mussolini, 1939

Die Zeitspanne von Hitlers Parkinson-Krankheit: [Erste Symptome ab 1934]

Nachdem Dr. Abraham Lieberman 300 Stunden Videomaterial von Hitler der Jahre 1919 bis 1940 studiert hatte, berichtete er, dass die ersten Symptome von Hitlers Parkinson-Krankheit, die eingeschränkte Bewegung des linken Arms, schon im Jahre 1934 auftraten, als Hitler 45 Jahre alt war.

Im Jahre 1939, im Alter von 50 Jahren, tritt Hitler mit Italiens Diktator Benito Mussolini auf. Hitlers Haltung hat sich gegenüber seiner Körperhaltung in den vergangenen Jahren sehr geändert, und wenn man sie mit Mussolinis Haltung vergleicht, so ist Hitler leicht gebeugt. Man beachte, wie Hitler seinen linken Arm angewinkelt und die linke Hand im Gürtel verhakt hält, um sein Zittern unter Kontrolle zu behalten. Gemäss Dr. Lieberman ist Hitlers Parkinson-Krankheit zu diesem Zeitpunkt von 5 Jahre lang im Gang.

Im Jahr 1945 im Alter von 56 Jahren, eines der letzten Fotos von Hitler. Auffallend ist das gekrümmte Rückgrat.

Hitler am
              20.3.1945, Auszeichnung von Volkssturmkämpfern mit dem
              Eisernen Kreuz, mit klarem Buckel, und die linke Hand
              sieht man nicht.
Hitler am 20.3.1945, Auszeichnung von Volkssturmkämpfern mit dem Eisernen Kreuz, mit klarem Buckel, und die linke Hand sieht man nicht.
http://www.dhm.de/lemo/objekte/pict/20004894/index.html

Hitler sieht im Jahr 1945 mit 56 Jahren im Vergleich zum Jahr 1938 mit 49 so aus, als ob er in 7 Jahren 20 Jahre älter geworden wäre.

Der Grund für Hitlers Parkinson-Krankheit
    
1. Idiopathische (von selbst entstandene), typischer Ausbruch von Parkinson im Alter

Die von selbst entstehende, im Alter typischerweise ausbrechende Parkinson-Krankheit zeichnet sich durch die Degeneration und den Verlust verschiedener Nervenzellen in der Substantia Nigra [Kern des Mittelhirns] aus. Verschiedene pigmentierte, Melanin enthaltende Dopamin-Nervenzellen gehen in der Substantia Nigra verloren. In vielen der degenerierten Nervenzellen tauchen Lewy-Körperchen auf, grosse, intrazellulare, sphärische Einschlüsse. Ein ähnlicher Verlust von pigmentierten, Melanin-enthaltenden, Noradrenalin-Nervenzellen in den Neuronen, mit reaktiver Gliosis, und Lewy-Körperchen werden im Locus Ceruleus gefunden [Teil des tieferen Hirnstamms].

2. Viren als Ursache, post-enzephalitische Parkinson-Krankheit [durch Hirnentzündung]

Die Economo-Enzephalitis [Hirnentzündung], Encephalitis lethargica, Schlafkrankheit, tauchte in den Jahren 1918-1926 auf, und verschwand dann wieder. Bei den Autopsien waren die Gehirne der Patienten, die an Hirnentzündung starben, durch Blutandrang und Entzündung charakterisiert, wobei auch die Hirnrinde, die Basalganglien und das Stammhirn betroffen waren.

Bei den Autopsien waren die Gehirne bei Patienten, die eine Enzephalitis überlebt hatten und an anderen Ursachen starben, durch eine Zerstörung und Degeneration aller Nervenzellen charakterisiert. Es handelte sich nicht nur um eine bestimmte Gehirnregion der Substantia Nigra [Kern des Mittelhirns]. Die Degeneration von Nervenzellen bei Parkinson nach einer Gehirnentzündung ist von faserigem Durcheinander in den Zellen begleitet. Die Degeneration steht mit den Lewy-Körperchen nicht in Verbindung.

Dies lässt darauf schliessen, dass der Zerstörungsmechanismus und die Degeneration anders ist als bei der typischen Alters-Parkinson-Krankheit. Der Verursacher ist wahrscheinlich ein Virus, der für die Economo-Gehirnentzündung und für die Schlafkrankheit verantwortlich ist. Der Virus wurde aber nie identifiziert, sondern er wurde verschiedentlich auch mit dem Virus in Verbindung gebracht, der für die St.Louis-Gehirnentzündung verantwortlich ist, die pferdeähnliche Gehirnentzündung, und die japanische B-Gehirnentzündung.

Dr. Lieberman und andere glauben, dass Hitler die post-enzephalitische Parkinson-Krankheit hatte

3. Syphilis: Der Syphilis-Test war [offiziell] negativ

Himmler, und der britische Geheimdienst, brachten die Frage auf, dass Hitler eine Nervensyphilis (Neurosyphilis) hatte. Heute würde dies medizinisch und sozial einer AIDS-Diagnose entsprechen. Aber es gibt keinen glaubwürdigen Beweis, dass Hitler Syphilis hatte.

Die Nervensyphilis (Neurosyphilis) kann sich durch verschiedene Symptome bemerkbar machen und ist somit mehrgestaltig. Wenn, dann provozierte sie nur selten Parkinson-Symptome. Hitler hatte einen negativen Wasserman-Test [Syphilis-Test], wobei auch dann die Nervensyphilis nicht ausgeschlossen werden kann, so reduziert der Test doch die Wahrscheinlichkeit. Hitler hatte mehrfach Augenuntersuchungen bei erfahrenen Augenärzten, und keiner fand [offiziell] eine Augen-Anomalie, die im Zusammenhang mit einer Nervensyphilis stehen könnte.

4. Hysterisches Zittern nicht möglich: Falsche These der beiden Hestons

Einer behördlichen Analyse von Hitlers medizinischem Zustand ist im Buch von L. Heston M.D. und R. Heston R.N., the Medical Casebook of Adolf Hitler. Das Zittern wird anfangs nur als jeweils kurzzeitige Erscheinung beschrieben und wurde als ein übertriebenes physiologisches (normales) Zittern oder als ein hysterisches Zittern beschrieben. Aber das einseitige Beginnen des Zitterns bei Hitler, sein Auftauchen in Ruhelage, die Verbindung mit anderen Eigenschaften der Parkinson-Krankheit, und seine fortschreitende Entwicklung sprechen gegen ein übertriebenes, physiologisches (normales) Zittern oder ein hysterisches Zittern.

5. Zittern durch Medikamente: Verschreibungen von Leibarzt Dr. T. Morell

Hitler musste mehrere Medikamente nehmen. Diese wurden durch Dr. T. Morell, Hitlers persönlichem Arzt, verordnet (oder falsch verschrieben). Die Medikamente waren gegen eine Menge Symptome gerichtet - die meisten davon bezogen sich auf Müdigkeit, Depression und Angstgefühle. Die Medikamente enthielten Methamphetamine (speed), und wurden ab 1942 täglich eingespritzt.

Ab den 1930-er Jahren nahm Hitler täglich Cola-Dalmann-Tabletten, die eine Anzahl Inhaltsstoffe enthielten, darunter Koffein. Ab 1942 nahm Hitler sporadisch Brom-Nervacit ein, das Bromid enthielt. Alle diese Medikamente, ausser das Cola-Dalmann, wurden ab 1942 eingenommen, nachdem Hitlers Zittern begann. Alle diese Medikamente können das Zittern verstärken, aber sie können das bleibende Zittern im linken Arm von Hitler nicht verursacht haben.

[Vielleicht hat Hitler noch andere Medikamente eingenommen, die nicht in den Quellen stehen].

Michael Palomino: 6. Amalgam als Ursache von Hitlers Parkinson
Amalgam zerstört die Nerven und somit einen Grossteil des Gehirns, und eine der Folgen davon kann Parkinson sein [1]. Gemäss  Amalgam-Experte Max Daunderer hatte Hitler 16 Amalgamfüllungen, die viel zu spät beseitigt wurden. Hitler ist somit ein klassisches Amalgam-Opfer:

<H. hatte viele Ärzte. Als er depressiv, introvertiert und hypochondrisch wurde, riet man ihm zur Amalgamsanierung. Auch wollte er die Welt verändern, deswegen riet man ihm zu Gold. Da er laute Reden liebte, wurde ihm geraten, die durch Parodontose lockeren toten Zähne mit Metallstiften fest zu machen. Völlig verfaulte Zähne wurden gezogen und Metallbrücken darauf gesetzt. Viel Gold wurde verwendet, da ihn dies energischer machen sollte.

Die ganze Sanierung (Gold auf Amalgam!) verursachte ihm bis ans Lebensende erhebliche Schmerzen Erst drei Tage vor seinem Selbstmord und Mord an seiner Frau wurde die schmerzhafteste total vereiterte Brücke im linken Oberkiefer mit vereiterter Nasennebenhöhle viel zu spät entfernt.

Durch den Metallstift im Zahn 43 hatte er starke Hüftschmerzen und musste am Stock gehen. Da er befürchtete, nach Ziehen der am meisten vereiterten Zähne keine martialischen Reden mehr halten zu können, schob er es jahrelang hinaus. Nun kamen einige Faktoren hinzu, die ihn zum Amalgam drängten.> [2]

Hat die Parkinson-Krankheit Hitlers Denken verändert?

Hitler war ein brillianter und gleichzeitig skrupelloser Führer, eine teuflische Person, ein Satan des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1933 und 1939 hat Hitler Deutschland wiederaufgebaut [zusammen mit rassistischen, "amerikanischen" Bankiers, Geldern von Mussolini, und russischen Zaristen etc.]. Hitlers Deutschland wurde wieder zu einer Wirtschaftsmacht in Europa, eine vorherrschende Militärmacht in Europa, und war als Nation gefürchtet.

Von 1936 bis Sommer 1940 hatte Hitlers Regime fast nur Kriegserfolge vorzuweisen.

Dann macht Hitler ab dem Jahre 1941 einen Fehler nach dem anderen: Hitler erklärt den USA den Krieg, er hält am Angriff auf Stalingrad fest, er lehnt es ab zu glauben, dass die Alliierten erfolgreich in Europa einmarschieren könnten.

Was passierte in Hitlers Hirn? Hat er wie alle Eroberer die Sache überspannt? Hatten Medikamente, die er nahm, speziell die Amphetamine, einen verhüllenden Einfluss auf seinen Geist? Entwickelte er eine Parkinson-Krankheit? Diese Fragen müssen unbeantwortet bleiben.>



Schlussfolgerung von Michael Palomino: Die kombinierte Krankheit von Hitler ab 1942

Wahrscheinlich waren es ab 1942 folgende Einflüsse, die Hitler zu einer schwerkranken Person machten:
-- eine Parkinson-Erkrankung, begünstigt durch die alten Amalgamfüllungen, die nie ersetzt wurden
-- plus starker Medikamentenmissbrauch bis zum Nierenschaden / Leberschaden
-- plus starke Depression

-- eventuell eine vertuschte Syphilis durch schwule Beziehungen übertragen

-- plus enormer Druck durch Geldgeber aus dem Ausland gegen das kommunistische Russland.

Das Reich war ab 1942 jedenfalls von einem Parkinson-kranken, stark mit chemischen Medikamenten vollgestopften und stark depressiven "Führer" regiert, der auch von den miliitärischen Niederlagen und dem steigenden Druck innerhalb des NSDAP-Regimes immer mehr gezeichnet ist. Ausserdem stand das Hitler-Regime durch die Geldgeber aus dem Ausland unter Zugzwang, gegen Russland unbedingt zu gewinnen, und das Regime erhielt bis zuletzt immer wieder neues Geld. So ergaben sich die Widersprüche, die unmöglichen Befehle, und der desolate körperliche Zustand eines "Führers".

Michael Palomino, September 2009








Zusätzliche Quellen

[1] http://www.geschichteinchronologie.ch/med/Mutter_amalgam-zivilisationskrankheiten.htm

[2] http://www.geschichteinchronologie.ch/med/amalgam-meldungen.html


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